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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Oberst André Wüstner mit dem Kapitän des deutschen Invictus-Teams, Kapitänleutnant Jörg Hinrichs. Der hatte ein von der ganzen Mannschaft signiertes Trikot mitgebracht. Foto: DBwV/Sarina Flachsmeier
Die Invictus Games in Düsseldorf neigen sich ihrem Ende entgegen, und schon jetzt ist klar: Es war ein großartiges Fest, über das man noch lange reden wird. Da ist es auch an der Zeit, „Danke“ zu sagen – und das tat der Deutsche BundeswehrVerband am Freitagabend mit einem kleinen Empfang.
„Das ist jetzt etwas, das doch schnell vergehen wird, aber trotzdem nachhaltig wirken wird“, sagte der Bundesvorsitzende, Oberst André Wüstner, bei der Begrüßung der Gäste, über diese Invictus Games 2023 in der Rheinstadt Düsseldorf. Die Gäste, das waren natürlich die Verantwortlichen, die es in den vergangenen Jahren und Monaten durch ihre Arbeit ermöglicht haben, dass diese Spiele in Deutschland stattfinden können. Natürlich waren es die Parlamentarier, die Vertreterinnen und Vertreter der militärischen Führung, die sich auf allen Ebenen für die Austragung dieser Spiele eingesetzt haben.
Ein unvergessliches Erlebnis
Vor allem ging es aber bei diesem Empfang um die wichtigsten Menschen dieses Events: Die Athletinnen und Athleten sowie ihre Angehörigen und Freunde. Um sie ging es, um die „Unbesiegten“, die sich monatelang auf diese Wettkämpfe vorbereitet haben und sich nun selbst für ihre Mühen belohnt haben. Und um ihre Familie, ihre Freunde, ihre Lotsen, die vielleicht auch über manchen Rückschlag hinweghalfen. „All diejenigen, die in dieser Woche hier waren, werden das nie vergessen, was sie erlebt haben“, sagte Oberst Wüstner.
Das Invictus-Team bedankt sich mit signiertem Trikot
Und auch das deutsche Invictus-Team wollte sich bedanken: Beim Deutschen BundeswehrVerband, dem institutionellen Partner dieser Spiele. Die Sportlerinnen und Sportler taten es, indem sie Oberst Wüstner ein Trikot überreichten – versehen mit den Unterschriften der gesamten Mannschaft.
Der Bundesvorsitzende sagte abschließend, dass es toll sei, wie „uns hier die Herzen zufliegen“. Obwohl es vielleicht noch etwas früh ist, um eine Bilanz zu ziehen, sieht es doch gar nicht schlecht aus: Auf das Invictus-Gelände strömten in dieser Woche tausende Menschen, ja, es waren viele Soldatinnen und Soldaten dabei, aber auch unzählige Zivilisten nutzten die Gelegenheit, mit der Bundeswehr, mit den Veteranen, mit den Versehrten aus Deutschland und 20 weiteren Nationen ins Gespräch zu kommen. All diese Menschen haben die Athletinnen und Athleten gefeiert, sie haben mit ihnen gefeiert und so dazu beigetragen, dass diese Spiele zu dem gemeinsamen Erlebnis geworden sind, das wohl tatsächlich unvergessen bleiben wird.
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