Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein ambitionierter Auftrag des Verteidigungsministers: Die Reorganisation des Bereichs Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung
Der neue Player in der Innovationslandschaft der Bundeswehr
Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
Drei Tage nach Social Media-Verkündung: Verteidigungsminister und GI erlassen Tagesbefehl
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Oberst André Wüstner, Bundesvorsitzender des Deutschen BundeswehrVerbandes, und Brigadegeneral Alfred Marstaller (r.), Projektleiter der Invictus Games Düsseldorf 2023 Foto: DBwV/Flachsmeier
Düsseldorf/Berlin. Die Strahlkraft der Invictus Games Düsseldorf 2023 könnte sich für Deutschland und die Bundeswehr langfristig sehr positiv auswirken. „Ich hoffe, dass der Schwung und die politische Einigkeit hier bei den Invictus Games mitgenommen werden kann, wenn es um Fürsorge, aber auch die Finanzierung und Ausstattung der Truppe geht“, sagte jetzt der DBwV-Bundesvorsitzende Oberst André Wüstner in einem Interview mit der Tageszeitung „Die Welt“.
Gleichzeitig benannte er die Schwachstellen: Politisch brauche es das Verständnis, dass das staatliche Netzwerk der Hilfe noch besser werden kann und muss - zum Beispiel für ausgeschiedene Zeitsoldaten. Gesamtgesellschaftlich gehe es um eine Veteranenkultur.
„Es gibt Menschen, die ein besonderes Dienstverhältnis eingehen für dieses Land. Das wertzuschätzen und im Fall von Schädigungen ein Maximum an Unterstützung zu sichern, ist nicht nur Aufgabe von Politik, sondern auch von vielen Teilen der Gesellschaft wie Wirtschaft, Gewerkschaften, Kirchen und anderen. Ich hoffe, dass die Invictus Games zu einem Meilenstein werden, eine solche Kultur weiterzuentwickeln – auch mit einem gesellschaftlich eingebetteten Veteranentag“, so Wüstner.
Er würde begrüßen, wenn ein derartiger Veteranentag beziehungsweise ein Veteranenkonzept als ein weiterer Meilenstein im Geiste der Invictus Games noch in dieser Legislaturperiode festgeschrieben werden würde. „An unserer Mitarbeit wird es nicht scheitern“, betonte Oberst Wüstner.
Das vollständige „Welt“-Interview mit dem DBwV-Bundesvorsitzenden Oberst André Wüstner lesen Sie >>hier.
Zurück zur Liste der Beiträge
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: