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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Militärische Spitzen auf dem BSC-Podium: General Carsten Breuer (2.v.l.) diskutierte mit den Militärchefs von sechs Partnernationen. Links im Bild: General Christian Badia. Der Deputy Supreme Allied Commander Transformation bei der NATO moderierte die Runde. Foto: DBwV/Yann Bombeke
Berlin. Aus politischer Sicht wurde die diesjährige Berlin Security Conference (BSC) abgerüstet: Weder der Bundeskanzler noch ein anderes Mitglied seines Kabinetts kamen zur Veranstaltung im Berliner Hotel Vienna House Andel´s. Dies ist wohl der Grund für das eher zurückhaltende mediale Interesse – trotz aller Krisen und Kriege, die derzeit die Welt in Atem halten und bei der BSC ausführlich diskutiert wurden.
Die Bedeutung der Konferenz wurde dennoch deutlich: Davon allein zeugen militärisch hochkarätig besetzte Gesprächsrunden. So diskutierte etwa General Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr, mit den militärischen Spitzen von sechs Partnernationen. In seinem Eingangsstatement fand Breuer deutliche Worte zur aktuellen Situation: „Die Lage ist so bedrohlich wie noch nie im Laufe meiner militärischen Laufbahn.“ Indirekt auf Russland eingehend sagte der Generalinspekteur: „Der Elefant – oder besser gesagt: der Bär – ist hier mit uns im Raum und setzt das Setting für unsere Agenda.“
Auf einem weiteren Podium analysierte Generalmajor Christian Freuding, Leiter des Lagezentrums Ukraine und des Planungs- und Führungsstabs des Verteidigungsministers, die Lage an den Fronten, an denen die Ukraine den Angriff Russlands abwehrt. Weder Taurus-Marschflugkörper noch die jetzt zum ersten Mal gegen Ziele auf russischem Boden eingesetzten ATACMS-Raketen hält Freuding für entscheidende Gamechanger im Konflikt – vielmehr brauche die Ukraine eine langfristige qualitative und quantitative militärische Unterstützung, etwa mit Munition, um sich zu behaupten.
Auf zahlreichen Panels wurde so manches Thema vertieft, etwa die Schwierigkeiten vieler westlicher Staaten, genügend Personal für die Streitkräfte zu finden, die militärische Nutzung von Künstlicher Intelligenz oder Desinformationskampagnen und wie man ihnen begegnen kann.
Gut vertreten zeigte sich auch die Industrie, die an vielen Ständen aktuelle Entwicklungen der Rüstungsbranche zeigte. Auch der Deutsche BundeswehrVerband war gemeinsam mit der Soldaten und Veteranen Stiftung mit einem Stand vor Ort. Und der Bundesvorsitzende, Oberst André Wüstner, nutzte die Gelegenheit, um zahlreiche Gespräche am Rande der BSC zu führen.
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