Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Das Gesetz über die jüdische Militärseelsorge in Deutschland wurde einstimmig beschlossen. Foto: picture alliance / Maren Wischnewski/Shotshop
Berlin. Der Bundestag hat am 28. Mai einen historischen Beschluss gefasst: Noch in diesem Jahr wird in Berlin ein Militärrabbinat eingerichtet. Der entsprechende Gesetzentwurf der Bundesregierung wurde einstimmig von den Abgeordneten angenommen.
Der Staatsvertrag war im vergangenen Dezember mit dem Zentralrat der Juden geschlossen worden und sieht vor, dass neben den katholischen und den evangelischen Militärseelsorgern künftig auch jüdische Militärseelsorger Soldaten der Bundeswehr betreuen.
Noch in diesem Jahr sollen die ersten Militärrabbiner und -Rabbinerinnen eingestellt werden. „Ihre Tür steht allen Angehörigen der Bundeswehr offen“, sagte Kramp-Karrenbauer bereits in der vergangenen Woche im Bundestag, „sie werden Trost geben, Kraft spenden, Wege aufzeigen, Verständnis schaffen.“
Bis zu zehn jüdische Seelsorger werden sich künftig in der Bundeswehr engagieren. Die Aufsicht übernimmt ein Militärbundesrabbiner. Nach Angaben des BMVg werden die Geistlichen auch Lebenskundlichen Unterricht erteilen und die Soldaten in Auslandseinsätze begleiten. Die Seelsorger werden als Beamte auf Zeit berufen. Später sei auch eine Verbeamtung auf Lebenszeit möglich. Neben dem Militärrabbinat in Berlin sollen Außenstellen in Hamburg, München, Frankfurt und Leipzig eingerichtet werden.
Zurück zur Liste der Beiträge
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: