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Im US-Bundesstaat Georgia wurde die erste für die Luftwaffe bestimmte C-130J "Super Hercules" übergeben. Foto: Lockheed Martin
Die erste von insgesamt sechs für die Luftwaffe bestimmten C-130J „Super Hercules“ ist in den USA vom Hersteller Lockheed Martin übergeben worden.
Das Transportflugzeug wurde in Marietta im US-Bundesstaat Georgia nicht direkt von der Luftwaffe, sondern zunächst von der US Air Force übernommen. Hintergrund: Die Beschaffung der „Super Hercules“ – drei wurden als Transportmaschine, drei weitere in der Tanker-Ausführung KC-130J bestellt – erfolgt über das Verfahren „Foreign Military Sales“ (FMS). Dabei schließt der Auftraggeber Bundeswehr den Beschaffungsvertrag nicht direkt mit dem Hersteller, sondern mit der US-Regierung ab. Die wiederum bestellt das Material beim US-Hersteller. Später wird das Material dann an die Bundeswehr übergeben. Vorteil: Das Beschaffungsverfahren wird so deutlich beschleunigt.
Das erste #Luftfahrzeug von sechs neuen #C130J#Hercules wurde in Marietta, Georgia ???????? abgenommen. Wir beschaffen diese im FMS-Verfahren für das @Team_Luftwaffe ?????Mehr dazu unter????https://t.co/knrtlrhlaB@bundeswehrInfo@LockheedMartinpic.twitter.com/YazVBLJUpk— Bundeswehr AIN (@BaainBw) February 2, 2022
Das erste #Luftfahrzeug von sechs neuen #C130J#Hercules wurde in Marietta, Georgia ???????? abgenommen. Wir beschaffen diese im FMS-Verfahren für das @Team_Luftwaffe ?????Mehr dazu unter????https://t.co/knrtlrhlaB@bundeswehrInfo@LockheedMartinpic.twitter.com/YazVBLJUpk
Die sechs „Super Hercules“ werden künftig gemeinsam mit der französischen Luftwaffe in Évreux betrieben. Die Anschaffung der C-130J begründet die Luftwaffe mit einer Fähigkeitslücke im Bereich des geschützten, taktischen Lufttransportes, die durch die Ausmusterung der C-160 Transall im vergangenen Jahr entstanden ist.
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