70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
70 Jahre Wehrpflicht: Einführung, Aussetzung und Neubeginn
Erinnerung an den Widerstand vom 20. Juli 1944
Mensch und Maschine: Robotik in der modernen Kriegsführung
Menschen. In Uniform.
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Erinnerung an Alexander Schleiernick, Oleg Meiling und Martin Brunn
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
So soll die neue F126-Fregatte aussehen. Foto: DAMEN Naval/Bundeswehr
Es ist ein Milliardenprojekt, das heute auf mehreren norddeutschen Werften anläuft: Vier Fregatten vom Typ F126 werden gebaut – das bislang teuerste Schiffbauprojekt der Deutschen Marine. Die erste Fregatte soll nach Angaben der federführenden Werft Damen Shipyards 2028 übergeben werden.
Die Hinterschiffe der rund 160 Meter langen und bis zu 10.000 Tonnen schweren Kriegsschiffe werden auf der Peene-Werft in Wolgast (Landkreis Vorpommern-Greifwald) gebaut. Weitere Teile entstehen auf Werften in Hamburg und Kiel.
Die Fregatten sollen nach ihrer Fertigstellung „Allrounder für die Marine“ werden, so die Bundeswehr. Demnach könnten die Schiffe auch über längere Zeiträume weltweit eingesetzt werden, etwa zur Überwachung von Embargos oder zur Evakuierung deutscher Staatsbürger aus Krisensituationen. Durch Einbaumodule können die Schiffe an den jeweiligen Einsatz angepasst werden - zum Beispiel mit Spezialausrüstung für die U-Boot-Jagd oder den Einsatz gegen Piraterie.
Außerdem sollen sich diese neuen Fregatten im Ernstfall natürlich auch gegen andere Kriegsschiffe und U-Boote durchsetzen können. Ein solches Aufgabenspektrum sei bisher von keinem einzelnen Schiffstyp erfüllt worden, heißt es bei der Marine. Bewaffnet werden die Schiffe unter anderem mit Flugabwehrraketen, weitreichenden Seezielflugkörpern und einem 127-Millimeter-Hauptgeschütz.
„Es ist gut, dass sich die Marine mit dem neuen Schiffstyp auf verschiedene Einsatzszenarien einstellt“, sagt Fregattenkapitän Marco Thiele. Der Vorsitzende Marine im DBwV-Bundesvorstand weiter: „Künftig werden mehr und mehr Aufgaben der Landes- und Bündnisverteidigung wahrgenommen werden müssen, diese Entwicklung beobachten wir schon seit einiger Zeit in der Ostsee. Aber die Marine muss auch weiterhin in der Lage sein, weltweit Missionen zur Krisenprävention, zur Pirateriebekämpfung oder zur Überwachung von Embargos durchführen zu können. Zu all dem wird die F126-Baureihe befähigt sein.“
Zurück zur Liste der Beiträge
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: