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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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„Wir haben erhebliche Lücken im europäischen Verteidigungsbereich"
Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030
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Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
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Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ausbildung von neuen Rekruten im Freiwilligen Wehrdienst im Heimatschutz: Sie sind ein wichtiger Baustein in der Stärkung der territorialen Reserve. Foto: Bundeswehr/Carl Schulze
Die territorialen Strukturen in Deutschland werden weiter gestärkt: In Niedersachsen soll bis 2025 ein sechstes Heimatschutzregiment aufgestellt werden.
Berlin. Bereits im vergangenen Jahr war die Aufstellung von fünf Heimatschutzregimentern in Berlin, Bayern, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen sowie eines zentralen Ausbildungsstützpunktes Heimatschutz in den Jahren 2022 bis 2025 entschieden worden. Nun teilte das Verteidigungsministerium mit, dass ein weiteres, sechstes Heimatschutzregiment in Niedersachsen aufgestellt werden soll – am Standort Nienburg.
Nach Angaben des BMVg soll mit der Stärkung des Heimatschutzes die konsequente Ausrichtung der Streitkräfte auf die Landes- und Bündnisverteidigung befördert werden. „Die russische Aggression in der Ukraine verdeutlicht die Notwendigkeit einer konsequenten Weiterentwicklung des Heimatschutzes und die Stärkung der territorialen Strukturen“, heißt es in einer Mitteilung des BMVg.
Die Entscheidung, in Niedersachsen ein weiteres Heimatschutzregiment aufzustellen, fußt demnach auf Erfahrungen aus aktuellen Großübungen alliierter Streitkräfte sowie aus Erkenntnissen aus dem Ukrainekrieg. So hätten die aktuellen NATO-Planungen zu einer „Neubewertung des Nord-/Nordwestdeutschen Raumes“ geführt. So ergibt sich laut BMVg zusätzlicher Bedarf für Heimatschutzkräfte im Raum Niedersachsen, „um die Aufnahme von militärischen Kräften, insbesondere aus Übersee und mögliche Ausbildungs-, Übungs- und Bereitstellungsräume („Drehscheibe Deutschland“) im Rahmen der Wahrnehmung militärischer Aufgaben lagegerecht sichern zu können“.
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