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Das ungeschützte Transportfahrzeug, kurz UTF, kann Ladepritschen oder Container aufzunehmen. Weitere Möglichkeiten bietet die Wechselladepritsche, wo beispielsweise Behälter für Betriebsstoffe eingesetzt wurden. Foto: Bundeswehr/Römer
Berlin. Die Lkw-Flotte der Bundeswehr wird weiter modernisiert: Finanziert mit den Mitteln aus dem Corona-Konjunkturpaket werden 1000 zusätzliche ungeschützte Transportfahrzeuge beschafft.
Bei dem Vorhaben geht es um 150 Fahrzeuge der Zulassungsklasse fünf Tonnen und 850 Fahrzeuge der Zulassungsklasse 15 Tonnen. Das Gesamtvolumen des Geschäfts beläuft sich auf rund 398 Millionen Euro, teilte das Bundesverteidigungsministerium mit. Vor wenigen Tagen gab der Haushaltsausschuss des Bundestags grünes Licht für die Beschaffung.
Bereits seit 2017 modernisiert die Bundeswehr ihren Fuhrpark. Mit diesem Rahmenvertrag wurden bereits 1870 Fahrzeuge geordert, die bis zum Ende des Jahres ausgeliefert werden sollen. Die Modernisierung ist notwendig, da viele aktuell genutzte Lkw der Bundeswehr noch aus den 70er Jahren stammen. Mit der Beschaffung von weiteren 1000 Lastkraftwagen werde auch die Beweglichkeit der Streitkräfte weiter verbessert, berichtet das BMVg.
Neben den Lkw sollen aus den Mitteln des Corona-bedingten Konjunktur- und Krisenbewältigungspaket zudem 1850 Wechselpritschen beschafft werden, um die Flexibilität der Lkw bei den verschiedenen Transportaufgaben zu erhöhen. Sämtliches Material soll innerhalb der kommenden zwei Jahre geliefert werden.
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