Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Peter Tauber beendet aus "persönlichen und familiären" Gründen seine politische Karriere. Foto: Tobias Koch
Berlin. Es ist ein überraschender Schritt: Peter Tauber, parlamentarischer Staatssekretär im Verteidigungsministerium, beendet seine politische Karriere. In einem Brief an die Mitglieder seines Wahlreises kündigte der CDU-Politiker an, im kommenden Jahr nicht mehr zur Bundestagwahl antreten zu wollen.
„Persönliche und familiäre Gründe haben mich nach reiflicher Überlegung zu dieser Entscheidung bewogen“, heißt es in dem Schreiben, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Zuerst hatte die „Funke-Mediengruppe“ über den Rückzug des früheren CDU-Generalsekretärs aus der Politik berichtet.
Der 46-Jährige kündigte an, neue berufliche Herausforderungen suchen zu wollen. Zudem sehe er seinen Lebensmittelpunkt im hessischen Gelnhausen. Seine Familie bedeute ihm viel, so der Staatsekretär. Auf Dauer sei die Aufgabe in Berlin dem abträglich. Seine Partei bleibe er aber verbunden. Er werde sich auch bei der kommenden hessischen Kommunalwahl einbringen.
Zurück zur Liste der Beiträge
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: