Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
Auftakt für das Wahljahr 2026
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Die Luftwaffe verstärkt ihr Engagement mit Kampfjets vom Typ Eurofighter, um den polnischen Luftraum zu sichern. Dort waren in der Nacht zu Dienstag mehrere russische Drohnen eingedrungen, mindestens drei wurden von polnischen und niederländischen Kampfflugzeugen abgeschossen. Foto: Bundeswehr/Patrick Bransmöller
Der russische Drohnenangriff auf Polen in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hat Konsequenzen für die Luftwaffe: Die Bundesregierung hat nach dem Angriff, bei dem bis zu 20 Drohnen in den polnischen Luftraum eingedrungen waren und als Ziel einen NATO-Stützpunkt hatten, entschieden, das Air Policing Poland zu verlängern und auszubauen. Die Maßnahmen sind eng mit den Alliierten und der NATO abgestimmt.
So wird die derzeit eingesetzte Alarmrotte des Jagdgeschwaders Richthofen um eine QRA-Rotte erweitert, die gemeinsam statt mit bisher zwei Eurofightern „Typhoon“ künftig vom Luftwaffen-Stützpunkt Rostock-Laage aus mit vier Eurofightern zum Schutz des polnischen Luftraumes operieren. Die Einsatzbereitschaft ist hergestellt.
Seit Anfang des Jahres sind Patriot-Einheiten der Flugabwehrraketengruppe 21 aus Sanitz am wichtigen Verkehrsdrehkreuz bei Rzeszów im Südosten Polens stationiert. Die Soldatinnen und Soldaten waren auch bei der Abwehr des russischen Drohnenangriffs in dieser Woche beteiligt und haben Radardaten an die Verbündeten geliefert. Patriot-Einheiten der Luftwaffe unterstützen die Verbündeten in Polen seit 2023 beim Schutz des Luftraumes. Zuerst bei einem Einsatz in Zamosc, jetzt in Rzeszów.
Oberstabsfeldwebel Heiko Stotz, Vorsitzender Luftwaffe im DBwV, erklärt, dass die Luftwaffe damit „einmal mehr zeigt, wie schnell auf neue Lagen und Bedrohungen reagiert werden kann. Für die schnelle Einsatzbereitschaft und ihren wichtigen Dienst gebührt den Kameradinnen und Kameraden unser Dank.“
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