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Noch keine Entscheidung: Die Nato fordert, dass die Taliban die Gewalt in Afghanistan reduzieren, bevor ein Abzugstermin festgelegt wird. Foto: Nato
Die Nato hat eine Entscheidung über einen Abzug aus Afghanistan vertagt. In den kommenden Wochen soll weiter beraten werden, vereinbarten die Bündnis-Verteidigungsminister auf ihrer Videokonferenz.
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg machte im Anschluss an das virtuelle Verteidigungsministertreffen des Bündnisses deutlich, in welchem Dilemma die Nato steckt: „Bleiben wir über den 1. Mai hinaus in Afghanistan, riskieren wir mehr Gewalt, mehr Angriffe. Ziehen wir vorher ab, riskieren wir, dass die bislang erzielten Erfolge wieder zunichte gemacht werden und Afghanistan wieder zu einem sicheren Hafen für Terroristen wird.“ Nachdem keine endgültige Entscheidung über den Abzugstermin getroffen wurde, wollen die Bündnispartner in den kommenden Wochen weiter beraten. Stoltenberg gab sich optimistisch, dass in der verbleibenden Zeit eine Einigung gefunden werden könne.
Dies hänge vom Verhalten der Taliban ab. Stoltenberg wiederholte die Forderung der Nato: „Die Taliban müssen das hohe Ausmaß der Gewalt reduzieren und die Kontakte zu Terrorgruppen kappen.“ Alle Nato-Mitglieder begrüßten das Abkommen von Doha, das den Abzug der westlichen Truppen bis Ende April vorsieht, aber bestimmte Bedingungen müssten eingehalten werden, so Stoltenberg. Der Norweger appellierte an alle Beteiligten, die notwendigen Anstrengungen zu treffen, um die Friedensgespräche zu einem guten Ende zu führen.
Stoltenberg machte auch klar, dass der Schutz der eigenen Truppen oberste Priorität habe. „Wir werden alles tun, um das zu gewährleisten“, sagte er. US-amerikanische Alleingänge schloss Stoltenberg aus. Der neue US-Verteidigungsminister Lloyd Austin habe erklärt, sich weiter eng mit den Verbündeten abzustimmen. „Wir werden die Entscheidungen gemeinsam treffen“, betonte Stoltenberg.
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