Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
In Afghanistan sind jetzt nur noch 2500 US-Soldaten stationiert - so wenige wie seit 2001 nicht mehr. Foto: US Army photo
Der Abzug geht wie geplant voran: Kurz vor dem Regierungswechsel in Washington haben die USA ihre Truppenkontingente in Afghanistan und im Irak reduziert. In beiden Ländern sind nur noch jeweils 2500 Soldatinnen und Soldaten stationiert.
Wie die „Zeit“ berichtet, sind damit so wenige US-Soldaten in Afghanistan im Einsatz wie seit 2001 nicht mehr. Die US-Administration geht davon aus, dass 2500 Einsatzkräfte vor Ort ausreichen: „Mit einer Truppenstärke von 2500 haben unsere Kommandeure, was sie brauchen, um Amerika, unsere Leute und Interessen zu sichern“, sagte demnach der noch amtierende US-Verteidigungsminister Christopher Miller.
Der Teilabzug war im November von Donald Trump angeordnet worden, womit der US-Präsident Verbündete überrascht und verärgert hatte. Die USA hatten im Februar 2020 ein Abkommen mit den Taliban ausgehandelt, das den schrittweisen Abzug der US-Truppen aus Afghanistan bis Mai dieses Jahres vorsieht. Die Bundeswehr ist zurzeit noch mit etwas mehr als 1000 Soldatinnen und Soldaten an der Mission „Resolute Support“ beteiligt.
Zurück zur Liste der Beiträge
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: