Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
Beförderungsstopp für Feldwebel: Fragen über Fragen!
Schweriner Sicherheitsdialog: Künstliche Intelligenz zwischen Potenzial und Gefahr
Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Erneut Besucherrekord beim Tag der Bundeswehr – der DBwV war überall dabei
Tag der Bundeswehr: Die Kasernentore öffnen sich – der DBwV ist dabei
Besoldung und Versorgung weiter in der Überarbeitung – trotz Zusicherung des Dienstherrn Widersprüche einlegen
Battlefield Cyclists starten zur Tour of Honor
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Gedenken: Vor 23 Jahren fielen vier Kameraden in Kabul
Erinnerung an Alexej Kobelew
„Die Wertschätzung für die Soldaten und ihren Dienst spielt eine immer größere Rolle“
Erinnerung an Stefan Kamins
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Prof. Dr. Ursula Münch. Foto: Akademie Tutzing
Was bringt das Superwahljahr 2026 mit vier Landtagswahlen, den Wahlen zum Abgeordnetenhaus in Berlin und Kommunalwahlen in drei Bundesländern: Dr. Ursula Münch, Deutschlands renommierteste Politikwissenschaftlerin, Mitglied im Kuratorium des Bildungswerks des Deutschen BundeswehrVerbandes und vor allem Direktorin der Akademie für Politische Bildung in Tutzing am Starnberger See, rät Bundeskanzler Friedrich Merz und seinem Kabinett drei Tage Klausur in Abgeschiedenheit und dem Studium des Strategiepapiers, das die AfD-Bundestagsfraktion im Sommer 2025 bei einer internen Klausur erarbeitet hat. Kurz gesagt, skizziert dieses Papier den Weg dahin, dass die Parteivorsitzende und Fraktionschefin Alice Weidel eines nicht allzu fernen Tages zur Bundeskanzlerin gewählt werden kann. Bis dahin, so sagen Kenner der Materie, solle die Partei sich breitere Wählerschichten erschließen, weniger schrill auftreten, die Brandmauer zur politischen Mitte zum Einsturz bringen, aber dennoch hart einem weiterhin extremen Kurs folgen. Ursula Münch hält die meisten der Wähler der Alternative für Deutschland nicht für Feinde der Verfassung, Mandatsträger und Funktionäre der Partei aber selten fest auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung. „Diese Partei würde Unheil über unser Land bringen, über unseren demokratischen Verfassungsstaat“, ist sie überzeugt. Was es für die Sicherheitsarchitektur bedeuten würde, stellte die AfD nach einer der Landtagswahlen einen Ministerpräsidenten, beschreibt die Politikwissenschaftlerin Ursula Münch in unserem Podcast „Die Lage“.
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