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Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Ankara. Die Türkei will auch nach dem Ende der Nato-Mission «Resolute Support» weiterhin in Afghanistan präsent sein. Die Mission könne die gleiche sein, «vornehmlich den Flughafen und andere diplomatische Vertretungen zu sichern und zu schützen», sagte Ibrahim Kalin, Sprecher des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan, am Donnerstag in Ankara.
Bisher sichert der Nato-Partner Türkei den internationalen Flughafen in Kabul. Die Fortsetzung des türkischen Engagements sei denkbar unter einem neuen UN-Mandat oder aber auf Grundlage eines bilateralen Abkommens mit der afghanischen Regierung und Beteiligung der militant-islamistischen Taliban. Zu denen unterhalte die Türkei «Kanäle», sagte Kalin. Zuletzt wurden allerdings Drohungen der Taliban gegen das Land laut. Der Einsatz soll offiziell am 11. September enden.
Wenige Tage vor dem angekündigten Abzug der Nato-Mission ist ungeklärt, ob und unter welchen Bedingungen ein sicherer Betrieb des Flughafens in der afghanischen Hauptstadt künftig gewährleistet ist. Dies gilt - zusammen mit einer medizinischen Versorgung - als Voraussetzung dafür, dass Botschaften und internationale Vertretungen im Land bleiben werden. Erdogan hatte den Verbleib türkischer Truppen zuletzt an «diplomatische, logistische und finanzielle Unterstützung» der USA geknüpft.
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