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Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Nach der Ehrung langjähriger Mitglieder: Vorsitzender Toni Rathgeb, Oberst a.D. Konrad Geißler und Oberstleutnant a.D. Dr. Alois Koch (für 60 Jahre), Vorsitzender ERH Bernhard Hauber, Hauptmann a.D. Karl Heinz Harbeck, Gabi Röhling, Oberstabsfeldwebel a.D. Wolfgang Müller (für 50 Jahre), Bezirksvorsitzender Franz Jung. Fotos: KERH Landsberg
Landsberg am Lech. Zur Adventsfeier der Kameradschaft ERH Landsberg am Lech beim Schwiftinger Dorfwirt kamen Mitglieder und deren Partnerinnen mit Gästen aus den Vorständen des Landesverbandes und der Standortkameradschaft sowie dem Landsberger Stadtrat zusammen, um das zurückliegende Jahr ausklingen zu lassen und sich auf den Jahreswechsel einzustimmen.
Unter Namensnennung und mit einer Kerze wurde zunächst den in diesem Jahr verstorbenen Mitgliedern gedacht. Vorsitzender Stabsfeldwebel a.D. Toni Rathgeb erinnerte im Jahresrückblick an die vielen Veranstaltungen der Kameradschaft, darunter interessante Vorträge, die Wahl des Vorstandes, ein Grillfest sowie das Pokalschießen in Sandau. Nahezu in jedem Monat bot der Vorstand den Mitgliedern Gelegenheit für ein Treffen. Zudem vertraten Mitglieder des Vorstandes die Kameradschaft bei verschiedenen Veranstaltungen des BundeswehrVerbandes.
Stadtrat Franz Daschner zeigte sich in seinem Grußwort angetan von den vielen Aktivitäten der Landsberger KERH und lobte das sehr große soziale Engagement. Anerkennung sprach er dafür aus, dass über 50 Witwen ehemaliger Soldaten in der Kameradschaft eine Heimat haben. Sie, aber auch die älteren Mitglieder können sich auf die Unterstützung und Hilfe aus der Kameradschaft verlassen. Dies verdient Respekt und Anerkennung.
Anerkennung erfuhren langjährige Mitglieder, die für 60-, 50- und 40-jährige Zugehörigkeit zum DBwV Treueurkunde und -nadel erhielten.
Nach Kaffee und Kuchen mit vielen Gesprächen verabschiedete Vorsitzender Rathgeb Mitglieder und Gäste mit den besten Wünschen für das bevorstehende Fest und das neue Jahr. Er erinnerte daran, Mitglieder der Kameradschaft in den Seniorenheimen und diejenigen, die aus anderen Gründen nicht anwesend sein können, nicht zu vergessen.
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