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Angehörige des Vorkommandos Aufklärungslehrbataillon 3 „Lüneburg". Foto: DBwV
Lüneburg. Vor dem Abmarsch des Vorkommandos für die 16. Rotation Enhanced Forward Presence (eFP) Battle Group erhielt dessen Führer einen kleinen Abschiedsgruß. Außendienstmitarbeiter Jörg Meier übergab dessen Führer Oberstabsfeldwebel Oliver. G. eine Wanduhr mit dem Logo des DBwV, „… um den Soldaten jederzeit im Einsatz das Gefühl der Verbundenheit zu vermitteln und mit jeder abgelaufenen Minute die Heimat näherzubringen.“ Das Vorkommando wurde durch den Stellvertretenden Bataillonskommandeur des Aufklärungslehrbataillons 3 „Lüneburg“, Oberstleutnant Tobias Ludwig, verabschiedet. Die Aufklärer bereiten in Litauen die Ankunft der Hauptkräfte vor, die wenige Tage später folgen. Die multinationalen Battlegroups dienen der Sicherung der Ostflanke der NATO. Deutschland hat die Führung des Verbandes in Litauen. Die multinationalen Gefechtsverbände bestehen aus jeweils rund 1.000 Soldatinnen und Soldaten, die die Streitkräfte der jeweiligen Gastländer verstärken.
Wenige Tage nach Verabschiedung des Vorkommandos wurde in Lüneburg das Großgerät der Aufklärer verladen. Im Bahntransport ging es unter anderem für Fahrzeuge wie den Spähwagen Fennek und Lkw des Verbandes auf den Weg ins Baltikum. Bald ist dort alles bereit für das Eintreffen der Hauptkräfte und deren Dienst in den kommenden Monaten.
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