Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Tel Aviv. Der israelische Ministerpräsident Naftali Bennett hat dem Iran und der libanesischen Schiitenmiliz Hisbollah vorgeworfen, die Libanesen in eine «Front gegen Israel verwickeln» zu wollen. «Israel akzeptiert keinen Beschuss seines Territoriums», sagte er am Sonntag. Das israelische Militär flog in den vergangenen Tagen Angriffe auf eine Raketenbasis der Hamas im Gazastreifen sowie auf Ziele im Südlibanon, von denen aus Raketen auf Israel abgeschossen worden waren. Bennett unterstrich, für Israel sei weniger von Bedeutung, ob eine Palästinenserorganisation, Dissidenten oder eine andere Organisation für den Raketenbeschuss im Norden Israels verantwortlich gewesen sei. «Libanon und seine Armee müssen die Verantwortung für das übernehmen, was in seinem Hinterhof passiert.» Ähnliches gelte für die Feuerballons, die vom Gazastreifen aus nach Israel aufstiegen. «Ich hoffe, Hamas hat den Wink verstanden und wird Kontrolle ausüben über diejenigen, die diese Ballons aufsteigen lassen», sagte Bennett. «Hamas ist verantwortlich.» Israel und Libanon befinden sich offiziell im Kriegszustand. An der Grenze kommt es immer wieder zu Spannungen. Vor allem für die mit dem Iran verbündete Hisbollah ist Israel ein Erzfeind.
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