Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin - Die Bundesregierung will einem «Spiegel»-Bericht zufolge am Mittwoch (15. August 2018) die Gründung einer staatlichen Cyberwaffen-Agentur beschließen. Laut einer Kabinettsvorlage solle die Agentur sicherstellen, dass die Bundeswehr und die Sicherheitsbehörden im Kampf gegen Cyberangriffe die Innovationsführerschaft bei Schlüsseltechnologien behielten und Cyberprodukte zur Analyse oder zum virtuellen Gegenschlag nicht erst vom freien Markt einkaufen müssten, schrieb das Magazin. Mit gezielten Cyberattacken lassen sich beispielsweise Propagandaseiten im Internet lahmlegen. Möglich wäre es aber auch, ganze Computer- oder Mobilfunknetze auszuschalten, um die Kommunikation oder die Stromversorgung von Militäranlagen zu stören. Im vergangenen November hatten sich die Nato-Mitgliedsstaaten darauf geeinigt, bei ihren Einsätzen künftig auch Cyberwaffen gegen Gegner einsetzen. Die Fähigkeiten für Cyberangriffe sollten im Ernstfall freiwillig von Mitgliedstaaten bereitgestellt werden, hieß es. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hatte bereits vor rund einem Jahr eine Cyberarmee aus der Taufe gehoben. Das Heer aus Hackern soll künftig die Waffen- und IT-Systeme der Truppe schützen. Mit der anstehenden Agentur-Gründung orientiere sich Deutschland nun an ähnlichen staatlichen Cyberagenturen in den USA und Israel, schreibt der «Spiegel». Diese identifizierten benötigte Technologien bereits in der Entwicklungsphase, investierten dann meist in Firmen und kämen auf diese Weise an hochmoderne Cyberwaffen, noch bevor diese marktverfügbar seien, heißt es in dem Bericht.
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