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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Bei der Bewältigung des großen Stromausfalls im Berliner Südwesten erhält die Hauptstadt Hilfe von der Bundeswehr. «Sie unterstützt bei Logistik, Transport und Betrieb von Notstromaggregaten», teilte die Berliner Senatskanzlei auf der Onlineplattform X mit. Ein entsprechendes Amtshilfeersuchen sei an die Bundeswehr gestellt worden.
Unterstützung kommt zudem von der Bundespolizei, wie Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner später bei einer Pressekonferenz mitteilte.
Wegner hatte bereits angekündigt, dass man die «Kompetenzen der Bundeswehr mit einbeziehen» wolle und sich Unterstützung vom Bund erhoffe. Er habe dazu mit verschieden Stellen der Bundesregierung telefoniert, so der CDU-Politiker am Sonntag.
Der Anschlag auf Kabel, zu dem sich Linksextremisten bekannt haben, sorgt seit dem frühen Samstagmorgen für einen großen Stromausfall. Zunächst waren 45.000 Haushalte und mehr als 2.200 Unternehmen betroffen, inzwischen erhalten etwa 15.000 Kunden wieder Energie. Der Betreiber Stromnetz Berlin versucht, die zerstörten Starkstromleitungen so schnell wie möglich zu reparieren. Angekündigt war die komplette Behebung des Schadens bis Donnerstag. Betroffen sind die Stadtteile Nikolassee, Zehlendorf, Wannsee und Lichterfelde.
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