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Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
DBwV-Info-Stand mit StFw Björn Mosebach (l.) und OFw Feldwebel Tim Hötzel Foto: Privat
Wie jedes Jahr veranstaltete das Wachbataillon beim Bundesministerium der Verteidigung in Berlin im Sommer ein Familienfest, das sogenannte „Schrippenfest“, für die Soldatinnen und Soldaten des Bataillons, ihren Angehörigen/Familien und den ehemaligen Kameradinnen und Kameraden dieses besonderen Bataillons in Berlin.
Das Fest soll den Familienangehörigen die Möglichkeit geben, sich ein detailliertes Bild über den Arbeitsplatz und den Einsatz ihrer Angehörigen zu machen. Dazu gehört neben einem nachgestellten Protokolleinsatz, dem Empfang eines Staatsgastes im Bundeskanzleramt, auch ein Salutschießen mit der Feldhaubitze. Weiterhin gab es die Möglichkeit, einen Blick durch Nachtsichtgeräte der Bundeswehr zu werfen oder mit dem Luftgewehr zu schießen.
Natürlich wurde auch an das leibliche wohl und an die Betreuung der Kinder gedacht. Auf der Bühne sorgte ein DJ für passende Musik, und der Kommandeur des Wachbataillons, Oberstleutnant Patrick Bernardy, eröffnete die Veranstaltung. Für den Kommandeur war es das letzte Familienfest als Kommandeur. Denn wenige Tage später übergab er das Kommando an Oberstleutnant Kai Beinke.
Die Truppenkameradschaft des Deutschen BundeswehrVerbandes war ebenfalls vor Ort und stand mit Informationen und Broschüren zur Verfügung. Ein besonderes Augenmerk legten die Kleinen und Großen Gäste auf das Glücksrad, mit den Preisen, speziell bei den Kindern. Auch wenn es nicht immer ein Hauptgewinn sein konnte, war oft schon ein Luftballon ausreichend genug, um die Kinder zu einem Lächeln zu bewegen. „Es war ein erfolgreicher, interessanter und schmackhafter Tag für alle Beteiligten“, sagte am Ende des Tages der Vorsitzende der Kameradschaft, Stabsfeldwebel Björn Mosebach.
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