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In diesem Jahr diente der Kieztreff der KERH Berlin NordOst auch dazu, den 35. Geburtstag der Kameradschaft zu feiern. Foto: Hans-Joachim Bernhardt
Den jährlich einmal durch die Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebene (KERH) Berlin NordOst veranstalteten Kieztag, nutze man in diesem Jahr zur Feier des 35. Gründungsjubiläums.
Sind die Kieztage der KERH Berlin NordOst bereits seit einigen Jahren ein fester Termin im Veranstaltungskalender der Kameradschaft, war der diesjährige Kieztag etwas Besonderes. So war den Teilnehmern, allein schon aufgrund der speziellen Dekoration, aber auch dem Berliner Drehorgelspieler klar, dass an diesem Kieztag im echten Sinne des Wortes „Geschichte“ geschrieben werden sollte. In seiner Begrüßung zeigt sich der Vorsitzende der KERH Berlin NordOst, Hauptmann a. D. Hans-Joachim Bernhard erfreut darüber, dass zahlreiche Vertreter der regionalen Politik der Einladung zum Kieztag mit Geburtstagsfeier gefolgt waren. Dies sei nicht unbedingt selbstverständlich und den Anwesenden sehr hoch anzurechnen. Bernhardt erläuterte weiter, dass zu dieser Veranstaltung wieder alle im Bezirk wohnenden Verbandsmitglieder, egal ob Ehemalige oder Aktive, eingeladen wurden.
In seinem anschließenden Vortrag warf der Vorsitzende dann einen ausführlichen Blick zurück auf 35 Jahre Geschichte der Kameradschaft. Hierbei konnte er einige Anekdoten aus den vergangenen Jahren wieder in Erinnerung rufen, aber auch nochmal den Weg von der KERH-Pankow, Prenzlauer Berg, und Weißensee zur KERH Berlin NordOst nachzeichnen. Gemeinsam mit dem ebenfalls anwesenden Vorsitzenden ERH im Landesverband Ost, Stabsfeldwebel a. D. und Oberstabsfeldwebel d. R. Frank Udo Reiche konnte der Vorsitzende mit Oberstleutnant a. D. Dieter Noack einen echten Zeitzeugen mit einem Präsentkorb ehren. Noack engagiert sich seit der Gründung der Kameradschaft im Jahr 1990 ununterbrochen in unterschiedlichen Mandaten im Vorstand und gehört damit mehr oder weniger zum Inventar der Kameradschaft.
Beim anschließenden typischen Berliner Imbiss nutzten Mitglieder und Gäste die Möglichkeit, mit den Vertretern aus Politik und dem Deutschem BundeswehrVerband ins Gespräch zu kommen oder auch über die ein oder andere Geschichte aus den vergangenen 35 Jahre zu sprechen.
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