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Den Familientag der KERH Mitte von Berlin, nutzte der Ehrenvorsitzende der KERH, Oberstleutnant a. D. Karl-Heinz Jeske, um sich und seine Frau von den Mitgliedern der Kameradschaft zu verabschieden. Foto: Burkhardt Kühnapfel
Einer guten Tradition folgend, traf sich die Kameradschaft Ehemalige/Reservisten/Hinterbliebene (KERH) Mitte von Berlin Anfang März zu ihrem Familiennachmittag.
Den traditionellen Familientag, der terminlich immer um den Weltfrauentag am 8. März herum stattfindet, war die erste Veranstaltung im neuen Tagungslokal der KERH Mitte von Berlin. Groß war daher die Neugier der Teilnehmer, das direkt am Ufer der Spree gelegene Restaurant kennenzulernen. In seiner Begrüßung ging der Vorsitzende, Oberst a. D: Ralph Kohlen, dann auf die Wichtigkeit der Soldatenfamilien ein, die wesentlich dazu beitragen, dass die Frauen und Männer in Uniform, im täglichen Dienst ihre Aufträge erfüllen könnten. Dass dieser Dank, der häufig den Frauen gebührt, im Alltag immer wieder zu kurz kommt, war unter anderem ein Grund dafür, sie zumindest an einem Tag in den Vordergrund treten zu lassen. „Der Zuspruch zu dieser Veranstaltung, der in den letzten Jahren stetig größer wurde, zeigt, dass wir als KERH damit richtig liegen“, so Kohlen zum Ende seiner Ausführungen.
Nach der Stärkung mit Kaffee und Kuchen lenkte der Vorsitzende noch den Blick auf die anstehenden Veranstaltungen der KERH. Ihm war es dabei besonders wichtig, auf die anstehende Wahlversammlung hinzuweisen, aber auch nochmals kurz auf die weiteren geplanten Veranstaltungen im Jahr 2026 einzugehen. Emotionaler Abschluss des Familientages war dann eine kurze Ansprache des Ehrenvorsitzenden Oberstleutnant a. D. Karl-Heinz Jeske. Er und seine Frau Brigitte verabschiedeten sich aus alters- und gesundheitlichen Gründen von den Mitgliedern „Ihrer KERH“. Jeske erklärte aber, dass er und seine Frau dem Deutschen BundeswehrVerband als Mitglied weiterhin erhalten bleiben.
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