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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bundesvorsitzender Oberst André Wüstner stellte auf der Standortversammlung der StoKa General-Dr.-Speidel-Kaserne die Positionen des DBwV zu den sicherheitspolitischen Herausforderungen der Gegenwart vor. Foto: Reinhold Wolpert
Bruchsal. Der Besuch von Bundesvorsitzendem Oberst André Wüstner beim ABC-Abwehrkommando der Bundeswehr General-Dr.-Speidel-Kaserne war für die Standortkameradschaft zugleich Gelegenheit, um bei der Standortversammlung mit dem prominenten Gast des Deutschen BundeswehrVerbandes über die Verbandspolitik in der gegenwärtigen sicherheitspolitischen Lage zu diskutieren.
Auch der BundeswehrVerband ist gespannt, wie sich die politische Situation in Berlin mit dem Wegfall der Schuldenbremse für die Landes- und Bündnisverteidigung in Zukunft auswirken wird, machte Wüstner in seinem Vortrag deutlich. Erkenntnisse aus vergangenen Analysen zum Zustand der Bundeswehr zeigen überdeutlich problematische Handlungsfelder auf, so bei der Personalgewinnung und der Frage einer Wehrpflicht, bei der Überregulierung in den Streitkräften, bei dysfunktionalen Strukturen, aber auch Beschaffung und Ausrüstung. Vieles mehr werde detailliert und wiederholt im Bericht der Wehrbeauftragten angesprochen. Es brauche jetzt zeitnahe Veränderungen auch im Interesse aller, die sich in der Division 2025 oder der Brigade 45 für einen möglichen Einsatz einstellen. Ein Blick auf den Krieg in der Ukraine zeige, was notwendig ist, um wieder verteidigungsbereit und kriegstüchtig zu werden.
Nach diesen Einblicken in die verbandspolitische Arbeit und nach intensiver Diskussion mit dem Bundesvorsitzenden stimmten die Mitglieder über die Anträge aus den Kameradschaften für die Landesversammlung Süddeutschland ab.
Bundesvorsitzender Wüstner nahm sich im Anschluss die Zeit, um bei der StoKa-Vorstandssitzung sich mit Mandatsträgern über die Verbandsarbeit generell und speziell über die Arbeit an der Basis auszutauschen.
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