Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
Kameradschaft und Selbstverständnis
„Die Bundeswehr braucht eine Revolution“
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
v.l.: Stühlmeyer, Zuckschwerdt und Dreier
Seedorf. Auf Initiative der selbstständigen Truppenkameradschaft Fallschirmjägerregiment 31 trafen der Vorsitzende im Bezirk 4 und der Kameradschaftsvorsitzende Oberstabsfeldwebel Andreas Stühlmeyer den Regimentskommandeur zu einem Gespräch. Stabsfeldwebel Hannes Dreier begrüßte die Möglichkeit, sich bei seiner mittlerweile stärksten TruKa mit Oberst Eiko Zuckschwerdt über vielfältige Themen austauschen zu können. Inhaltlich ging es dabei unter anderem um die Zusammenarbeit mit dem Landesverband Nord und um DBwV-Veranstaltungen am Standort Seedorf. Dreier und Stühlmeyer waren sich dabei mit dem Kommandeur einig, dass die gute Arbeit an der Basis vor Ort unbedingt fortgesetzt werden muss.
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