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Nicht mehr zeitgemäß: Das mobile Luftabwehrsystem "Ozelot" auf Basis des Waffenträgers Wiesel 2. Foto: Bundeswehr/Christian Timmig
Welche Gefahren moderne bewaffnete Drohnen für die Truppe am Boden mit sich bringen, hat nicht zuletzt der Krieg zwischen Armenien und Aserbaidschan im vergangenen Herbst gezeigt. Im Bereich der bodengebundenen Flugabwehr ist die Bundeswehr aktuell nicht gut aufgestellt – doch das soll sich ändern. Bis 2026 sollen neue Fähigkeiten in der mobilen Flug- und Drohnenabwehr aufgebaut werden.
Das Verteidigungsministerium hat heute dem Verteidigungsausschuss dargelegt, wie künftig die bodengebundene Luftabwehr ausgerichtet werden soll. Demnach sollen zunächst ab 2023 die „Patriot“-Flugabwehrsysteme der Bundeswehr modernisiert werden. Nach Angaben des BMVg sollen damit die bestehenden Fähigkeiten in der Raketenabwehr bis 2030 sichergestellt werden.
Die Bedrohung aus der Luft hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Wir haben dem Parlament heute vorgeschlagen, wie bodengebundene Luftverteidigung künftig ausgerichtet werden kann. Zentral ist: neue Fähigkeiten bei der #Drohnenabwehr aufzubauen. pic.twitter.com/XsmBt8Z0eE— Verteidigungsministerium (@BMVg_Bundeswehr) March 23, 2021
Die Bedrohung aus der Luft hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt. Wir haben dem Parlament heute vorgeschlagen, wie bodengebundene Luftverteidigung künftig ausgerichtet werden kann. Zentral ist: neue Fähigkeiten bei der #Drohnenabwehr aufzubauen. pic.twitter.com/XsmBt8Z0eE
Für die Drohnenabwehr soll bis spätestens 2026 eine neue Fähigkeit im Nah- und Nächstbereichsschutz aufgebaut werden, um das veraltete und nicht wirklich geeignete Flugabwehrsystem „Ozelot“ zu ersetzen. Nach Angaben des BMVg bieten sich dafür Kooperationsmöglichkeiten auf europäischer Ebene an. So seien neben der bereits bestehenden Apollo-Partnerschaft zur bodengebundenen Luftabwehr mit den Niederlanden weitere Kooperationen mit Nato- und EU-Partnern denkbar.
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