Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Aufwuchs der Reserve als sicherheitspolitische Aufgabe
Wüstner: „Gefahr ist groß, dass Russland die Situation ausnutzt“
„Vielleicht geht es um alles“
Eine Entscheidung, die bis heute schwere Folgen hat
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Oberstleutnant Mario Reuter (Mitte) mit dem Bezirksvorsitzenden Oberstleutnant Michael Schwab sowie Oberstabsfeldwebel d.R. Winni Müller. Foto: privat
Sichtlich beeindruckt zeigte sich der Bezirksvorsitzende „Rheinland“, Oberstleutnant Michael Schwab, nach dem Gespräch mit Oberstleutnant Mario Reuter, dem neuen Kommandeur Technische Gruppe des Taktischen Luftwaffengeschwader 33 in Büchel. Seit der Entscheidung, dass die F-35 als Nachfolger für die in die Jahre gekommen Tornados beschafft wird, haben sich für die Soldaten, aber auch die vielen zivilen Beschäftigten, die daraus resultierenden Herausforderungen um ein vielfaches erhöht.
Nicht trivial für den neuen Kommandeur, der selbst aus der Eifel stammt, Luft- und Raumfahrt studiert hat und sich über diese Verwendung in einer besonderen Zeit sehr freut. Es gilt das Kunststück zu vollbringen, während des laufenden Betriebes das vorhandene Personal schrittweise auf das neue Flugzeugmuster zu schulen, bei gleichzeitiger Sicherstellung des derzeitigen Einsatzauftrages mit den Tornados. Nach einer Phase des sogenannten Mischbetriebes ab ca. 2026, während dem beide Jagdbombertypen genutzt werden, wird dann der Tornado in seinen verdienten Ruhestand gehen.
Auch wenn es noch viele Fragen und Unsicherheiten gibt, die Freude darüber das im letzten Jahr endlich eine politische Entscheidung getroffen wurde, hat eine neue Ära bei „33“ eingeläutet. „Auch wenn ich den erst in einigen Jahren beginnenden Flugbetrieb der F-35 voraussichtlich in meiner jetzigen Verwendung nicht erlebe, wir alle sind hochmotiviert diese Aufgabe zu meistern“, so Reuter zuversichtlich. Der Deutsche BundeswehrVerband (DBwV) wünscht Oberstleutnant Reuter und seinen 1200 Männern und Frauen bei diesen Herkulesaufgaben viel Erfolg!
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