Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Anfang März hat der Einsatzgruppenversorger "Berlin" den Heimatstützpunkt Wilhelmshaven in Richtung Mittelmeer verlassen. Archivfoto: Bundeswehr/PAO Mittelmeer
Berlin. Das Bundeskabinett will die deutsche Beteiligung an zwei Marine-Einsätzen der Europäischen Union (EU) um ein weiteres Jahr verlängern. Die Ministerrunde beschloss dazu am Mittwoch (17. März) eine Fortsetzung der deutschen Beiträge zur Operation „Irini“ im Mittelmeer und zu dem Anti-Piraterie-Einsatz „Atalanta“ bis zum 30. April 2022. Letztlich entscheidet der Bundestag über die Verlängerung der Mandate.
„Irini“ hat zum Ziel, das UN-Waffenembargo gegen das nordafrikanische Bürgerkriegsland Libyen zu überwachen und Frachtschiffe auf dem Weg nach Libyen zu kontrollieren. Dies soll Libyen stabilisieren und den UN-geführten politischen Friedensprozesses unterstützen. Die Mission soll auch Ölschmuggel verhindern. Deutschland kann sich weiterhin mit bis zu 300 Soldaten beteiligen und stellt im Wechsel ein Seefernaufklärungsflugzeug vom Typ P-3C Orion und ein Schiff. Anfang März war vom Marinestützpunkt Wilhelmshaven der Einsatzgruppenversorger „Berlin“ in das Seegebiet aufgebrochen.
Das Mandat für die Anti-Piraterie-Mission „Atalanta“ am Horn von Afrika wird – einem erweiterten Auftrag der EU folgend – weiter gefasst. Kern des Einsatzes bleibt der Schutz der internationalen Schifffahrt vor Piraten, besonders mit Blick auf Schiffe des UN-Welternährungsprogramms und der Mission der Afrikanischen Union in Somalia. Genannt werden nun aber auch die Durchsetzung des gegen Somalia verhängten UN-Waffenembargos, die Bekämpfung illegalen Drogenhandels sowie die Erstellung eines erweiterten Lagebildes zu maritimer Kriminalität. Die Obergrenze für den Einsatz deutscher Soldaten soll von 400 auf 300 Männer und Frauen verringert werden.
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