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Ingo Minkau bedankt sich beim Bundesvorsitzenden für den Besuch. Foto: DBwV
Bremerhaven. Gestern noch bei der Münchner Sicherheitskonferenz in der bayrischen Landeshauptstadt, heute bei der Marine in Bremerhaven: Am 20. Februar 2023 besuchte der Bundesvorsitzende die Mandatsträger an der Marineoperationsschule (MOS), um nach den hochkarätigen sicherheitspolitischen Gesprächskreisen der MSC „wieder geerdet zu werden“. Nach der erfolgreichen Gründung einer weiteren Truppenkameradschaft im letzten Jahr ist die Standortkameradschaft der MOS unter der neuen Führung von Kapitänleutnant Dieter Lesch stark aufgestellt und in allen Bereichen der Schule vertreten.
Zu seiner letzten Veranstaltung im Bezirk 3 , Niedersachsen Nord / Hansestadt Bremen – Jade / Weser, vor der Landesversammlung im Mai, begrüßte Oberstleutnant Jörg Struckmeier den Bundesvorsitzenden zu einem Meinungsaustausch über das weltpolitische Geschehen und zu den vielen kleinen Punkten, die für Mandatsträger und „Spieße“ an der Basis von Bedeutung sind. Wüstner referierte kurz zu den wesentlichen Eindrücken der MSC, danach stiegen die Verbandsvertreter in eine lebhafte Diskussion ein: Wie wird der DBwV wahrgenommen und wo gibt es zum Beispiel noch Verbesserungsbedarf? Wie läuft die Kommunikation von oben nach unten und umgekehrt? Wo drückt der Schuh?
Dienstgrade vom Stabsunteroffizier aus dem Standort-Sanitätszentrum über die „Spieße“ der Lehrgruppen bis zum Fregattenkapitän aus dem Zentrum Seetaktik Marine ergriffen die Chance, Stellungnahmen zu formulieren und Fragen zu stellen. „Bestens vernetzt, starke Vorträge, wichtige Informationen in den letzten Jahren“, so fasste Stabsfeldwebel Marc Schlüter, „Spieß“ des Standortsanitätszentrums, die einhellige Meinung der Runde zusammen. Wüstner blieb auch wirklich keine Antwort schuldig. Nach zwei voll besetzten Gesprächsrunden erhielt er als Dank vom Vorsitzenden des Personalrats und der Truppenkameradschaft MOS, Oberstabsbootsmann Ingo Minkau, die besondere „Marineuhr“ des Bezirks 3 überreicht.
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