Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Die Bundeswehr geht in die Luft – zumindest mit der nächsten Web-Serie bei YouTube. Unter dem Titel „Die Springer – Mach den Sprung deines Lebens“ begleitet die Kamera diesmal den Nachwuchs in der Ausbildung zum Fallschirmspringer. Damit wollen die PR-Strategen der Bundeswehr direkt an den Erfolg der bisherigen Formate „Die Rekruten“, „Mali“ und „Biwak“ anknüpfen.Ab dem 16. Juli wird immer von montags bis donnerstags um 17 Uhr eine neue Folge online gestellt, die Serie läuft insgesamt drei Wochen. Neben den eigentlichen Folgen im Kanal Bundeswehr Exclusive wird auch in verschiedenen Formaten bei Instagram und Facebook berichtet.
Gezeigt wird der „Weg von der schmerzhaften Bodenausbildung bis zum langersehnten automatischen Fallschirmsprung. Dabei geht es für die jungen Kameraden nicht nur darum, das begehrte Springerabzeichen zu erwerben, sondern auch persönliche Grenzen zu überwinden. Die Ausbildung zum Fallschirmspringer ist nichts für schwache Nerven“, wie es im Begleittext heißt.
Dass nun die Fallschirmspringer im Mittelpunkt stehen, ist kein Zufall. „Mit 'Die Springer' reagieren wir unmittelbar auf unsere Community. Unsere Nutzerinnen und Nutzer haben sich als nächste Serie nach 'Mali' und 'Biwak' die Ausbildung zum Fallschirmspringer bei der Bundeswehr gewünscht", sagt Dirk Feldhaus, der Beauftragte für die Kommunikation der Arbeitgebermarke Bundeswehr. „Wie in allen Serien wollen wir ein realistisches und authentisches Bild der Ausbildung vom Dienst in den Streitkräften zeigen. Damit möchten wir junge Menschen für die Bundeswehr begeistern."Das hat zumindest bei den Vorgänger-Serien gut geklappt. Nach Angaben der Bundeswehr stiegen die Zugriffe auf der Website bundeswehrkarriere.de zwischen dem Start und dem Ende von "Mali" um rund 60 Prozent. Auch die Zahl der Anrufe bei der Karriere-Hotline stieg nach der Ausstrahlung von "Mali" um 34 Prozent. Den Kanal der Bundeswehr haben bei YouTube mehr als 320.000 Nutzer abonniert.Hier geht es zum YouTube-Kanal Bundeswehr Exclusive.
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