70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Die Bundeswehr geht in die Luft – zumindest mit der nächsten Web-Serie bei YouTube. Unter dem Titel „Die Springer – Mach den Sprung deines Lebens“ begleitet die Kamera diesmal den Nachwuchs in der Ausbildung zum Fallschirmspringer. Damit wollen die PR-Strategen der Bundeswehr direkt an den Erfolg der bisherigen Formate „Die Rekruten“, „Mali“ und „Biwak“ anknüpfen.Ab dem 16. Juli wird immer von montags bis donnerstags um 17 Uhr eine neue Folge online gestellt, die Serie läuft insgesamt drei Wochen. Neben den eigentlichen Folgen im Kanal Bundeswehr Exclusive wird auch in verschiedenen Formaten bei Instagram und Facebook berichtet.
Gezeigt wird der „Weg von der schmerzhaften Bodenausbildung bis zum langersehnten automatischen Fallschirmsprung. Dabei geht es für die jungen Kameraden nicht nur darum, das begehrte Springerabzeichen zu erwerben, sondern auch persönliche Grenzen zu überwinden. Die Ausbildung zum Fallschirmspringer ist nichts für schwache Nerven“, wie es im Begleittext heißt.
Dass nun die Fallschirmspringer im Mittelpunkt stehen, ist kein Zufall. „Mit 'Die Springer' reagieren wir unmittelbar auf unsere Community. Unsere Nutzerinnen und Nutzer haben sich als nächste Serie nach 'Mali' und 'Biwak' die Ausbildung zum Fallschirmspringer bei der Bundeswehr gewünscht", sagt Dirk Feldhaus, der Beauftragte für die Kommunikation der Arbeitgebermarke Bundeswehr. „Wie in allen Serien wollen wir ein realistisches und authentisches Bild der Ausbildung vom Dienst in den Streitkräften zeigen. Damit möchten wir junge Menschen für die Bundeswehr begeistern."Das hat zumindest bei den Vorgänger-Serien gut geklappt. Nach Angaben der Bundeswehr stiegen die Zugriffe auf der Website bundeswehrkarriere.de zwischen dem Start und dem Ende von "Mali" um rund 60 Prozent. Auch die Zahl der Anrufe bei der Karriere-Hotline stieg nach der Ausstrahlung von "Mali" um 34 Prozent. Den Kanal der Bundeswehr haben bei YouTube mehr als 320.000 Nutzer abonniert.Hier geht es zum YouTube-Kanal Bundeswehr Exclusive.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: