70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Team Luftwaffe: Verantwortung übernehmen – Zukunft gestalten
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Cottbus - Zu einer großangelegten Übung sind seit Dienstag Hunderte Fahrzeuge der Bundeswehr von Senftenberg (Oberspreewald-Lausitz) in Richtung Oberlausitz unterwegs. Am Güterbahnhof in Senftenberg wurde der erste Zug mit 32 Panzern entladen, die nun auf dem Weg sind, wie Stabsfeldwebel Holger Schmidt auf Anfrage mitteilte. Teile der Ausrüstung befinden sich bereits in Freienhufen bei Großräschen (Oberspreewald-Lausitz). Von dort aus sollen am Mittwochmorgen etwa 1500 Soldatinnen und Soldaten zum Truppenübungsplatz Oberlausitz bei Weißkeißel (Landkreis Görlitz) starten. Insgesamt 1800 Soldatinnen und Soldaten mit 300 Fahrzeugen nehmen dort an der Übung teil, die bis zum 30. August dauert. Sie gehören zur Panzergrenadierbrigade 41 «Vorpommern».
«Der Truppenübungsplatz bei Weißkeißel ist der modernste in der Oberlausitz und ideal für unsere Übung, weil er unter anderem mit seiner Größe und geografischen Lage alles bietet, was für solch eine Übung gebraucht wird», erläuterte Schmidt die Entscheidung der Bundeswehr für diesen Platz.
An die Anwohner von Freienhufen bei Großräschen seien Infoflyer verteilt worden, auf denen um Verständnis für eventuelle Lärmbelästigung gebeten werde. «Die Bundeswehr will den Lärm aber auf ein absolut notwendiges Minium reduzieren», sagte Schmidt. Autofahrer bat er um besondere Vorsicht, sollten ihnen Kolonnen der Bundeswehrfahrzeuge begegnen. «Da wir mit Kettenfahrzeugen unterwegs sind, ist das für Autofahrer nicht ungefährlich». Die Panzer hätten kürzere Bremswege als herkömmliche Autos, erklärte Schmidt.
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