Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Hohe Spritpreise Entlastungsprämie „Schritt in die richtige Richtung“ - Anhebung beim „Kilometergeld“ notwendig
Trumps strategischer Fehlschluss trifft auch Europa
Die alte Raubkatze und der Mut der Ukrainer
Der Landesverband Ost feiert Geburtstag – Die „Armee der Einheit“ wurde im DBwV verwirklicht
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Osnabrück - Die deutschen Feuerwehr rechnen künftig mit mehr Waldbränden. «Wir müssen die Zeichen des Klimawandels frühzeitig erkennen und gerüstet sein, wenn es mit den Trockenperioden so bleibt», sagte der stellvertretende Bundesgeschäftsführer des Deutschen Feuerwehrverbandes, Rudolf Römer, der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (28. Juli 2018). Deshalb würden die Einsatzkräfte bereits jetzt darüber nachdenken, Feuerwehrfahrzeuge mit größeren Wassertanks und Löschdrohnen anzuschaffen. Der Einsatz von Löschflugzeugen sei dagegen in Deutschland nicht möglich. «Dafür braucht es große Wasserflächen, über die die Flugzeuge im Landeanflug Wasser aufnehmen können. Seen in dieser Größe haben wir in Deutschland nicht», sagte Römer. Stattdessen verwende die Feuerwehr Hubschrauber, die mit Außenlastbehältern ausgestattet und über kleineren Seen befüllt werden könnten. Die Hubschrauber müsse die Feuerwehr jedoch von Polizei und Bundeswehr leihen. Genau das hält der Waldbrandexperte Johann Goldammer vom Zentrum für globale Feuerüberwachung in Freiburg für problematisch. Viele der Bundeswehrhubschrauber seien im Ausland im Einsatz, sagte er der Zeitung. Er empfiehlt deshalb die Anschaffung von kleineren Löschflugzeugen auf Bundesebene. «Das muss aber gemeinsam im Verbund mit den Ländern passieren und miteinander finanziert werden», sagte Goldammer.
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