70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Osnabrück - Die deutschen Feuerwehr rechnen künftig mit mehr Waldbränden. «Wir müssen die Zeichen des Klimawandels frühzeitig erkennen und gerüstet sein, wenn es mit den Trockenperioden so bleibt», sagte der stellvertretende Bundesgeschäftsführer des Deutschen Feuerwehrverbandes, Rudolf Römer, der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (28. Juli 2018). Deshalb würden die Einsatzkräfte bereits jetzt darüber nachdenken, Feuerwehrfahrzeuge mit größeren Wassertanks und Löschdrohnen anzuschaffen. Der Einsatz von Löschflugzeugen sei dagegen in Deutschland nicht möglich. «Dafür braucht es große Wasserflächen, über die die Flugzeuge im Landeanflug Wasser aufnehmen können. Seen in dieser Größe haben wir in Deutschland nicht», sagte Römer. Stattdessen verwende die Feuerwehr Hubschrauber, die mit Außenlastbehältern ausgestattet und über kleineren Seen befüllt werden könnten. Die Hubschrauber müsse die Feuerwehr jedoch von Polizei und Bundeswehr leihen. Genau das hält der Waldbrandexperte Johann Goldammer vom Zentrum für globale Feuerüberwachung in Freiburg für problematisch. Viele der Bundeswehrhubschrauber seien im Ausland im Einsatz, sagte er der Zeitung. Er empfiehlt deshalb die Anschaffung von kleineren Löschflugzeugen auf Bundesebene. «Das muss aber gemeinsam im Verbund mit den Ländern passieren und miteinander finanziert werden», sagte Goldammer.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: