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Berlin. Die Bundeswehr-Drohne Heron TP überwacht nun Küstengewässer der Ostsee. Das unbemannte Flugsystem habe bei der Nato-Operation «Baltic Sentry» (deutsch: Ostsee-Wachposten) seinen ersten Einsatz, teilte das Operative Führungskommando (OFK) der Bundeswehr in Berlin mit.
Ziel ist demnach eine Abschreckung potenzieller Saboteure und der Schutz der kritischen Unterwasserinfrastruktur. Die gewonnenen Aufklärungsdaten würden der Nato-Führung in Echtzeit zur Verfügung gestellt.
«Baltic Sentry 2025» gehört zu den Maßnahmen erhöhter Wachsamkeit an der Nord- und Ostflanke des Bündnisses. Hierzu wird die militärische Präsenz der Nato in der Ostsee erhöht.
Reaktion auf beschädigte Datenkabel
«Mit Baltic Sentry 2025 reagiert die Nato auf die gestiegene Zahl von beschädigten Datenkabeln und Pipelines in der Ostsee, hinter denen Sabotageakte vermutet werden. Wir sind äußerst wachsam», teilte Generalleutnant Alexander Sollfrank, Befehlshaber des Operativen Führungskommandos der Bundeswehr, mit.
Die neue und auch mit Raketen bestückbare Aufklärungsdrohne der Bundeswehr war im Mai vergangenen Jahres im Luftraum über Norddeutschland in den praktischen Flugbetrieb gegangen.
Drohne wiegt mehr als fünf Tonnen
Die Drohne wird in Israel hergestellt und wiegt mit Ausrüstung mehr als fünf Tonnen. Die Maschinen haben eine Spannweite von 26 Metern und sind deutlich größer als das Vorgängermodell Heron 1. Sie haben eine hochauflösende Kamera für den Tag, eine Infrarotkamera für die Nacht und Radaranlagen an Bord, die ein dreidimensionales Abbild des Bodens aufnehmen.
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