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Kiel. Am Mittwoch, den 17. Dezember 2025, um 10 Uhr wird das Minenjagdboot «Dillingen» rechtzeitig zu den Weihnachtstagen wieder in seinen Heimathafen Kiel zurückkehren. Sechs anspruchsvolle Monateals deutscher Beitrag in der Standing NATO Mine Countermeasures Group 1 (SNMCMG 1) liegen hinter den 35 Männern und sechs Frauen, inklusive eines eingeschifften portugiesischen Minentaucherteam.
Ungewöhnlich war der Kommandantenwechsel während des Einsatzes. Der «alte» Kommandant ging von Bord, da eine weitere Stufe auf der Karriereleiter auf ihn wartete. Mit Korvettenkapitän Alexander Stolze übernahm «der Neue» Boot und Besatzung. «Meine persönlichen Erwartungen lagen vor allem darin, mit der Besatzung zusammen zu wachsen und zu einem Team zu werden. Mit jedem Kommandowechsel gehen Änderungen in bestimmten Abläufen und Verfahren sowie der Prioritätensetzung einher, die sich dann erstmal einspielen müssen. Diese Erwartungen wurden in vollem Umfang erfüllt, da wir uns als Besatzung schnell gefunden und stetig optimiert haben».
Aus Sicht des Kommandanten war der Einsatz ein voller Erfolg: «Die Zusammenarbeit zwischen den internationalen Einheiten war geprägt von gegenseitiger Unterstützung. Diese Kooperation und Unterstützung mussten dabei nicht groß koordiniert werden, sondern wurde automatisch angeboten und von den Einheiten bereitgestellt. Alles unter dem Motto: 'Wir sind ein Team'.» Neben zahlreichen Manövern wie Sandy Coast, Northern Coast und Freezing Winds galt es vor allem Altlasten in der Ostsee zu beseitigen und Präsenz zu zeigen. Im Rahmen des Einsatzes hat die «Dillingen» 419 Unterwasserkontakte identifiziert und neun davon gesprengt.
Nun gilt es für die Besatzung der «Dillingen» die Feiertage im Kreise der Familie und Liebsten zu genießen. Im neuen Jahr warten schon neue Aufgaben auf die Besatzung und das Minenjagdboot «Dillingen». Den weitesten Heimweg haben die portugiesischen Taucher, die noch zurück in ihre Heimat müssen.
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