Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Ein Ausweis, der mehr als Anerkennung sein kann
16 Jahre nach dem Karfreitagsgefecht: Mehr als 26.000 machen beim 16K3-Gedenkmarsch mit
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen drei Soldaten beim Karfreitagsgefecht
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Der Vorsitzende der Kameradschaft Oberstleutnant a.D. Uwe Börner überreicht als Dank kleine Präsente an die Referenten Herder und Moritz Foto: sKERH Düsseldorf- Bergisches Land
Polizeiruf 110 – diesen Titel kennt der Fernsehzuschauer aus der gleichnamigen Fernsehserie. Was aber steckt dahinter? Was passiert, wenn so ein Notruf in der Leitzentrale eingeht? Das wollten die Mitglieder der selbständigen Kameradschaft Düsseldorf – Berg. Land genauer wissen und besuchten dazu das Polizeipräsidium Wuppertal.
Der Regionalbeauftragte der Kameradschaft für den Bereich Wuppertal, Vorstandsmitglied Johann Schacherl hatte den Besuch organisiert. Frank Moritz, 1. Polizeihauptkommisar, stellte die Aufgaben und Organisation des Präsidiums vor. Kernstück ist die Leitzentrale, die als Kreispolizeibehörde für das Bergische Städtedreieck Wuppertal, Solingen und Remscheid zuständig ist.
Eine sinnvolle Bündelung der Kräfte, die sich gut bewährt hat, sagte Moritz. Im Gegensatz zu dem im Fernsehen vermittelten Bild etwa von einer Ortung eines Täters mittels Handy sieht die Wirklichkeit dann doch ganz anders aus. Diese Ortung erlaubt das strenge Polizeirecht nur nach persönlicher Genehmigung durch den Polizeipräsidenten. Dennoch empfahl Moritz die Nummer 110 als gute Nummer für alle bedrohlichen Lagen. Eine geplante neue Technik soll die Zuordnung der Anrufer zum gemeldeten Geschehen erleichtern.
Maxine Herder von der Pressestelle der Polizei vermittelte den 26 Teilnehmern die Baugeschichte des in den 30er Jahren entstandenen Gebäudes und führte durch die drei Etagen. In dem inzwischen unter Denkmalschutz stehenden Gebäude wurden während der noch andauernden Restaurierung schon verloren geglaubte Wandgemälde freigelegt. Bedauerlicherweise wurde die gerade renovierte Kantine im Untergeschoss erst letzte Woche vom Hochwasser an der Wupper unter Wasser gesetzt. Das Wasser bahnte sich von der Straße aus durch dir Fenster den Weg. Das Gröbste war inzwischen aber wieder entfeuchtet und die Luft trocken. Nur kurz nach dem Gruppenbild setzte erneut der Regen ein, diesmal aber nur als milder Schauer. Er konnte die frohe Stimmung beim anschließenden Imbiss auch nicht trüben.
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