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Bei der Mitgliederversammlung der KERH Murnau diskutierten Mitglieder und Gäste, darunter Oberstleutnant Rosi Häßelbarth in Vertretung des Kommandeurs des Informationstechnikbataillons 293, mit Landesvorsitzendem Josef Rauch (Foto) über Sicherheitspolitik und Verbandsarbeit. Foto: Jürgen Schreier
Murnau. Bei der Mitgliederversammlung im Februar 2025 diskutierten die Mitglieder der Kameradschaft ERH Murnau mit dem Landesvorsitzenden über die aktuelle sicherheitspolitische Lage, den Zustand der Bundeswehr sowie über Positionen und Aktivitäten des BundeswehrVerbandes.
Im Vorfeld der Bundestagswahlen stellte Oberstleutnant a.D. Josef Rauch die Aussagen ausgewählter Parteien zur Sicherheitspolitik in ihren Wahlprogrammen vor. Angesichts der sich zuspitzenden geopolitischen Sicherheitslage sieht sich der BundeswehrVerband in seinen Positionen und den Forderungen für die Herstellung der Verteidigungsbereitschaft der Bundeswehr für Landes- und Bündnisverteidigung bestärkt, für die es nunmehr einen noch schnelleren, stärkeren personellen und materiellen Aufwuchs bedarf. Dabei vergesse der BundeswehrVerband jedoch nicht, dass auch die sozialen Rahmenbedingungen für die Bundeswehrangehörigen angepasst werden müssen, so wie es mit dem „Artikelgesetz Zeitenwende“ noch in der aktuellen Wahlperiode gelungen ist. Nach spannendem Vortrag und intensivem Meinungsaustausch lenkte KERH-Vorsitzende Oberstabsfeldwebel a.D. Jürgen Schreier wie auch Bezirksvorsitzender Major Daniel Brunner die Aufmerksamkeit der Mitglieder auf die Landesversammlung, bei der die Anträge der Mitglieder die zukünftige Ausrichtung der Arbeit der Verbandsspitze bestimmen.
Mit Hinweis auf die April-Veranstaltung zur Veteranenpolitik/-kultur mit dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden, Oberstleutnant i.G. Marcel Bohnert, und zur geplanten Fahrt der Kameradschaft im Juni nach Innsbruck zum Tirol Panorama endete die Veranstaltung.
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