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Der Vorstand der KERH Rhein-Neckar unter Vorsitzendem Hauptmann a.D. Richard Fürstenberger (1. von links) seinem Stellvertreter Oberstabsfeldwebel a.D. Werner Böhm (2. von links) und weitere geehrte Mandatsträger sowie Bernhard Hauber. Foto: Angelika Fürstenberger
Brühl. Kontinuität und Anerkennung prägten die Mitgliederversammlung 2026 der Kameradschaft ERH Rhein‑Neckar. Der bisherige Vorstand wurde einstimmig bestätigt und tritt damit in seine siebte Amtszeit seit der Neuorganisation und Umbenennung der Kameradschaft im Jahr 2014 ein.
Ein besonderer Höhepunkt des Abends waren die Ehrungen verdienter Vorstandsmitglieder. Vorsitzender Hauptmann a.D. Richard Fürstenberger zeichnete gemeinsam mit dem Landesvorsitzenden ERH, Oberstabsfeldwebel a.D. Bernhard Hauber, langjährig engagierte Kameraden für ihren Einsatz aus. Oberstabsfeldwebel a.D. Werner Böhm erhielt die Verdienstnadel in Gold. Mit der Verdienstnadel in Bronze wurden Hauptmann a.D. Thomas Gross, Oberstabsfeldwebel a.D. Peter Gauß sowie Hauptmann a.D. Harry Fehling geehrt. Eine besondere Würdigung erfuhr zudem Hauptfeldwebel d.R. Stefan Boltz für 25 Jahre Mitgliedschaft.
In seinem Rechenschaftsbericht zog Fürstenberger eine insgesamt positive Bilanz. Die Mitgliederzahl sei seit vier Jahren stabil, wenngleich die Beteiligung an Veranstaltungen leicht rückläufig sei. Finanziell sieht sich die Kameradschaft gut aufgestellt: Einnahmen und Ausgaben befinden sich im Gleichgewicht. Zusätzlichen Spielraum verspricht die zu Jahresbeginn erhöhte MEM‑Zuweisung durch den Verband. Mit der einstimmigen Wiederwahl aller Mitglieder des neuen Vorstandes wurde der das Team um zwei Beisitzer erweitert.
Abschließend informierte Hauber über aktuelle verbandspolitische Themen. Dazu zählten unter anderem die verfassungskonforme Alimentation, die Übertragung des Tarifabschlusses sowie die neue Gesetzeslage bei der Beihilfe. Letztere ermögliche deutlich schnellere Bescheide – ein langjähriges Anliegen der Mitglieder und des Verbandes.
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