Stellungnahme des DBwV zum Bundesalimentationsgesetz
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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
Die TSK CIR ist ein unverzichtbarer Pfeiler moderner Landesverteidigung
„Wir haben erhebliche Lücken im europäischen Verteidigungsbereich"
Eckwertebeschluss zum Bundeshaushalt 2027 und Finanzplanung bis 2030
Kyros Mossadegh, der Schah und die Mullahs
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Nächste Runde für die Soldata: Bundesweite Job- und Bildungsmesse für Soldaten
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Gedenken: Vor 13 Jahren fiel Daniel Wirth in Afghanistan
Gedenken: Vor 17 Jahren fiel Hauptgefreiter Sergej Motz in Afghanistan
Internationaler 16K3-Marsch als Zeichen der Erinnerung
Gedenken: Vor 16 Jahren fielen vier Soldaten in Afghanistan
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
v.l.: Oberbootsmann Schnitter (stv. Vorsitzender) und Hauptbootsmann John Hermanns (Vorsitzender) führen die Truppenkameradschaft der Bonn. Foto: DBwV
Am Freitag, den 5. April 2024 um 10 Uhr, kehrt der Einsatzgruppenversorger (EGV) "Bonn" in seinen Heimathafen Wilhelmshaven zurück. Die "Bonn" ist am 15. Januar dieses Jahres unter dem Kommando von Fregattenkapitän Eike Deußen (50) aus Wilhelmshaven ausgelaufen, um am NATO Einsatzverband der Very High Readiness Joint Task Force Maritime (VJTF M) und mit dieser an der sogenannten Ostflanke in Nord- und Ostsee und im Nordatlantik teilzunehmen.
"Ich bin froh, alle gesund und munter wieder mit nach Hause gebracht zu haben", betont der Kommandant. "Ich bin stolz auf meine Besatzung und auf die gezeigten Leistungen im zurückliegenden Einsatz.
Es hat sich gezeigt, dass es ein gehöriger Unterschied ist, zusammen im internationalen Großverband zu fahren oder mehr oder weniger auf sich gestellt eine Mission im Mittelmeer zu erfüllen. Gerade auf der Brücke und in der Operationszentrale konnte durch den Einsatz im Verband vorhandenes Wissen angewandt und erweitert werden", führt Fregattenkapitän Deußen fort.
Der Einsatz und die Zusammenarbeit in einem internationalen NATO-Verband mit den Schiffen unterschiedlicher Nationen war eine neue Erfahrung für Schiff und Besatzung. Highlights waren die Betankung eines Flugzeugträgers, die internationale Kameradschaft auf See und im Hafen sowie auch der erste Besuch als Teil eines NATO-Verbandes im neuen NATO-Mitgliedsland Schweden.
"Nebenbei war es für uns ja, nach den letzten Einsätzen im Mittelmeer, ein ganz neues Terrain und die schroffe, verschneite Natur Norwegens, die Polarlichter, sowie die vorbeiziehenden Wale werden vielen noch lange in Erinnerung bleiben", sagt der Kommandant abschließend. Die 183-köpfige Besatzung der "Bonn" legte ca 11.000 Seemeilen (ca. 20.372km) in knapp drei Monaten zurück.
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