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Neue Personalstruktur – nicht bloß ein Thema für das Unteroffizierkorps
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Großen Zuspruch gab es auch bei der diesjährigen Zielgruppentagung für Zeitsoldaten des Landesverband West. Foto: DBwV
Im Fokus der jährlichen SaZ-Tagung des Landesverband West stand die erfolgreiche Wiedereingliederung in den zivilen Arbeitsmarkt. Ende November kamen 35 Teilnehmende nach Eitorf zur Zielgruppentagung, die unter Leitung des Landesvorsitzenden West, Stabsfeldwebel Volker Keil, stattfand.
Hochkarätige Referenten aus verschiedenen Bereichen beleuchten essenzielle Themen zur Wiedereingliederung und informierten die Soldatinnen und Soldaten auf Zeit über ihre Zukunftsperspektiven und gaben wertvolle Tipps. Thematischer Einstieg in die Tagung war der Vortrag „Softskills für eine erfolgreiche Wiedereingliederung in den zivilen Arbeitsmarkt“ des Beauftragten für SaZ im Landesverband West, Oberstabsfeldwebel a.D. Jürgen Gemmer. Ihm folgte Regierungsdirektor Markus Krämer vom BAPersBw, der zu Chancen und Möglichkeiten sowie Regularien des Berufsförderungsdienstes informierte. Die Lage der SaZ aus Sicht des DBwV betrachtete Tino Taute, Syndikusrechtsanwalt und Referatsleiter aus der Abteilung Recht, der den Fokus auf die Möglichkeiten der Dienstzeitverkürzung und rechtliche Aspekte für einen erfolgreichen Übergang legte.
Das Ende des ersten Tages widmete die Tagungsleitung zugleich dem Ende der Dienstzeit. Was ausscheidende SaZ im Rahmen ihrer Dienstzeitbeendigung vor dem Hintergrund der aktuellen Weisungslage zur Grundbeorderung (GBO) beachten müssen, brachte ihnen der stellvertretende Landesgeschäftsführer Stabshauptmann a.D. Roland Sippmann näher.
Den zweiten Tagungstag begann Stabsfeldwebel a.D. Thomas Schwappacher. Der Stellvertreter des DBwV-Bundesvorsitzenden stellte die aktuellen Herausforderungen für die Bundeswehr aus Sicht des Berufsverbandes dar und ging dabei auch auf laufende Gesetzgebungsverfahren, die kommende Bundestagswahl, Tarifverhandlungen 2025 und die „Veteranenpolitik“ ein.
„Diese Zielgruppentagung bietet den Teilnehmenden nicht nur eine Übersicht über rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen, sondern auch konkrete Hilfestellungen für die Gestaltung ihres beruflichen Weges nach der Dienstzeit“, stellte Landesvorsitzender Stabsfeldwebel Volker Keil in seinem Tagungsfazit fest und versprach bei der Verabschiedung, dieses erfolgreiche Tagungsformat für Zeitsoldaten fortzuführen.
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