Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Der Verband der Berufssoldaten der DDR – Interessenvertretung und Lernort demokratischer Mitbestimmung.
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Zehn Jahre nach Beginn des Bürgerkriegs in Syrien hat Entwicklungsminister Gerd Müller (CSU) zu mehr Unterstützung für die Menschen in dem zerrütteten Land aufgerufen. «Von diesem schrecklichen zehnten Jahrestag muss ein Aufruf an die Weltgemeinschaft ausgehen, internationale Solidarität zu leisten», schreibt Müller in einem Gastbeitrag für die «Welt am Sonntag». Auf der Syrienkonferenz Ende März müssten daher alle Staaten ihre Anstrengungen verstärken.
Müller schreibt: «Dieser Jahrestag ist ein Schreckenstag. Das Land liegt größtenteils in Trümmern, 600 000 Menschen sind gestorben. 80 Prozent leben in Armut, haben nur einen Dollar oder weniger am Tag. Syrien ist so zur größten Tragödie dieses Jahrhunderts geworden.» Die Corona-Krise habe die Situation vor Ort nochmals verschärft. Laut Müller hat Deutschland im vergangenen Jahr 2,2 Milliarden Euro für das Bürgerkriegsland bereitgestellt.
Der CSU-Politiker forderte zudem eine neuen Anlauf für eine politische Lösung des Konflikts. «Die Vereinten Nationen, aber auch die Europäische Union, müssen hier entschlossen vorangehen.»
Vor genau zehn Jahren - am 15. März 2011 - war es im Zuge der Aufstände in der arabischen Welt auch in Syrien zu ersten Protesten gegen die Regierung gekommen. Die Führung unter Machthaber Baschar al-Assad ging damals mit Gewalt gegen die Proteste vor. Daraus entwickelte sich der Bürgerkrieg. Seit Beginn des Bürgerkriegs sind nach UN-Angaben mehr als 13 Millionen Menschen zur Flucht gezwungen worden.
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