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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Am Luftwaffenstützpunkt Köln-Wahn haben mehrere Löcher im Zaun die Polizei auf den Plan gerufen. Im Sommer hatte es bereits einmal Wirbel um die Kaserne gegeben.
Köln. An der Bundeswehr-Luftwaffenkaserne in Köln-Wahn sind erneut mehrere Löcher im Zaun entdeckt worden. Die Polizei habe dazu Ermittlungen aufgenommen, bestätigten ein Sprecher der Polizei sowie ein Sprecher der Bundeswehr. Die Löcher waren nach Auskunft der Polizei am Montagabend aufgefallen, die Bundeswehr schaltete die Ermittler ein. Nähere Auskünfte auch zur Frage, ob die Entdeckung besondere Vorkehrungen nach sich gezogen habe, wurden zunächst nicht gemacht. Der «Bonner General-Anzeiger» hatte zuvor berichtet.
Die Ermittlungen seien am Donnerstag durch eine erneute Spurensicherung und Ortsbegehung durch Polizei und Militärischen Abschirmdienst fortgesetzt worden, teilte ein Sprecher des Territorialen Führungskommandos der Bundeswehr mit. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt seien die Ermittlungen der Polizei nicht abgeschlossen, erklärte der Sprecher am Nachmittag.
Schon im August dieses Jahres war eine Beschädigung am Zaun festgestellt worden. Weil zunächst Sabotage an der Trinkwasseranlage befürchtet worden war, sorgte das für große Aufregung. Damals hatte außerdem ein technischer Alarm an einer Trinkwasseranlage angeschlagen. Schnelltests des Wassers hatten abweichende Werte bestätigt. Die Bundeswehrkaserne war vorübergehend gesperrt worden. Später gab die Bundeswehr allerdings Entwarnung, es seien keine Verunreinigungen festgestellt worden.
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