Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
300 Seminare für einen geordneten Übergang in den Ruhestand
DBwV für neues Artikelgesetz Militärische Sicherheit, fordert aber Nachbesserungen
Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
„Europa ist die wichtigste Garantie für die Zukunft“
„Frauen sind bei identischen Anforderungen und gleicher Ausbildung ebenso leistungsfähig wie Männer“
Mama, warum hast du eine Uniform?
Eine Frau, die mutig für ein anderes Leben kämpfte
EuGH: Fahrten von einem zentralen Stützpunkt zu wechselnden Einsatzorten können Arbeitszeit sein
Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
Erzählen Sie Ihre Veteranengeschichte!
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Bei ihrem ersten Treffen in Roth verständigten sich die Vorstände der Kameradschaften Roth und Nürnberg auf eine künftig engere Zusammenarbeit. Foto: Hauber
Roth. Mit einer ersten gemeinsamen Vorstandssitzung der Kameradschaften ERH Roth und Nürnberg bereiteten die Vorsitzenden Oberstleutnant d.R. Steffen Monnier und Oberstleutnant a.D. Matthias Nickel eine künftig engere Zusammenarbeit vor.
Zuständig für Mitglieder im gesamten Raum Mittelfranken, kämpfen beide Vorstände mit ähnlichen Herausforderungen: Die Teilnahme an Veranstaltungen der Kameradschaften gestaltet sich für Mitglieder wegen des großen Einzugsbereiches und damit weiter Anfahrwege häufig schwierig. In den Grenzbereichen der Kameradschaften erscheint es deshalb zweckmäßig, dass Mitglieder eher Veranstaltungen der anderen Kameradschaft besuchen. Zudem schmälern schwindende Mitgliederzahlen verfügbare finanzielle Mittel (MEM) für Veranstaltungen. Die Vorstände tauschten bei dieser ersten gemeinsamen Sitzung ihre Erfahrungen aus und entwickelten Ideen für eine engere Zusammenarbeit. Mit Blick auf die kommende Landes- und Hauptversammlung stimmten sie mögliche Anträge für eine Verbesserung der Situation der Kameradschaften ERH ab. Eine breite Zustimmung erfuhr der Vorschlag einer gemeinsamen Fahrt der Mitglieder beider Kameradschaften in diesem Sommer.
Landesvorsitzender ERH Oberstabsfeldwebel a.D. Bernhard Hauber unterstützte die Absichten der beiden Vorstände einer engeren Zusammenarbeit und versicherte, dass der Landesvorstand sich ebenso um den Erhalt und die weitere Ausgestaltung der Verbandsarbeit der Kameradschaften ERH sorge. In einem Workshop „Vitale ERH“ nach der Landesversammlung sollen Anträge der KERH mit Ideen zur Umsetzung gesammelt werden.
Hauber wies in diesem Kreis der Mandatsträger darauf hin, dass es sich für einige KERH wegen des geringen Zulaufs jüngerer Kameraden herausfordernd gestaltet, Mitglieder für die Übernahme eines Mandats zu gewinnen. Diesen ehrenamtlichen Einsatz zu würdigen, sollte deshalb nicht vergessen werden. Er dankte Oberfeldarzt Dr. Dieter Gäbisch von der sKERH Nürnberg für seine langjährige Tätigkeit als Kassenverwalter und überreichte ihm ein Buch mit persönlicher Widmung und Dank des Bundesvorsitzenden.
DIESE SEITE:
TEILEN:
FOLGEN SIE UNS: