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Volles Haus bei der ersten Informationsveranstaltung der Kameradschaft ERH Memmingen im neuen Jahr zum Thema „Leistungen der Beihilfe im Pflegefall“. Foto: Detlef Döring
Memmingen. Anfang Februar trafen sich nahezu 60 Mitglieder und Gäste der Kameradschaft ERH Memmingen zur ersten Informationsveranstaltung des Jahres, um aktuelles zum Thema „Beihilfe-Leistungen im Pflegefall“ zu erfahren.
Vorsitzender Hauptmann a.D. Detlef Döring begrüßte den Experten des Landesverbandes zu diesem Thema, Oberstabsfeldwebel a.D. Bernhard Hauber. Bevor der Vorsitzende ERH des Landesverbandes Süddeutschland mit seinem Vortrag startete, machten die Vorsitzenden die Mitglieder mit aktuellen Entwicklungen der Verbandsarbeit vertraut. Mit großem Interesse nahmen die Ehemaligen zur Kenntnis, dass der Bundestag das „Gesetz zur weiteren Stärkung der personellen Einsatzbereitschaft und zur Änderung von Vorschriften für die Bundeswehr“ („Artikelgesetz Zeitenwende“) verabschiedete. Sehr begrüßt wurde, dass damit endlich sämtliche Hinzuverdienstgrenzen für Soldaten im Ruhestand erfolgreich abgeschafft werden. Weitere Themen waren die Position des DBwV zu den Tarifverhandlungen 2025 und die Veröffentlichung der Social-Media-Guidelines zum 1. Februar 2025.
Hauber klärte in seinem Vortrag die Mitglieder und Angehörige über Vorteile und weitere Verbesserungen der Pflege-Assistance auf. Ein „Wachrüttler“ in Sachen Vorsorge für den Pflegefall waren seine Informationen zu den Leistungen der Beihilfe bei ambulanter und stationärer Pflege von Beihilfeberechtigten. Deutlich wurde jedoch auch, dass Ehemalige und ihre Angehörigen im Falle stationärer Pflege mit den Leistungen der Beihilfe gut abgesichert sind. Zahlreiche Fragen während und nach dem Vortrag zeugten davon, dass ein großer individueller Beratungsbedarf besteht. Hier verwies Hauber neben dem Sozialdienst der Bundeswehr auch auf die kostenlose Pflegeberatung von „Compass“ der privaten Krankenkassen.
Die Vorsitzenden Döring und Hauber ehrten Mitglieder für langjährige Treue zum BundeswehrVerband, darunter Oberfeldarzt a.D. Peter Bölke (50 Jahre) sowie das Vorstandsmitglied Major a.D. und Oberstleutnant d.R. Franz Xaver Rolla (40 Jahre).
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