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Kriminalhauptkommissar Ralf Ruttkowski (2.v.l.) informierte zu aktuellen Betrugsmaschen. Foto: KERH Ruhrgebiet
Trickbetrug – es passiert öfter, als wir uns vorstellen und aus Scham oder Unsicherheit wird oftmals keine Anzeige gestellt. Zwei Veranstaltungen widmete die Kameradschaft, Ehemalige, Reservisten, Hinterbliebene (KERH) Ruhrgebiet aus gegebenem Anlass nun der Betrugsprävention.
Vom Polizeipräsidium Essen hatte sich Ralf Ruttkowski bereit erklärt, wertvolle Tipps zur Seniorensicherheit zu geben. Der Kriminalhauptkommissar ging dabei auf neue Varianten des „Enkeltricks“ am Telefon und bei der Nutzung von Messenger-Diensten wie WhatsApp, auf Telefonanrufe falscher Polizeibeamter bzw. Amtsträger sowie allgemeine Betrugsgefahren am Telefon ein. Aber auch zu Betrugsmaschen im Internet und Trickdelikten an der Haustür wurden die DBwV-Mitglieder ausführlich informiert.
„Diese interessanten Vorträge und hilfreichen Tipps und Hinweise zu den derzeitig überaus hinterlistigen Betrugsmaschen der Täter wurden von den Teilnehmern teilweise mit Bestürzung aufgenommen und leider sogar von einigen bereits bestätigt“, berichtet der Schriftführer der Kameradschaft, Hauptmann a.D. Lothar Kopczacki, von der Info-Veranstaltung.
Außerdem wurde an diesen Abenden auch noch folgenden Mitgliedern für ihre langjährige Treue zum Bundeswehrverband gedankt: Mitgliedschaft Feldwebel d.R. Detlef Hintze (60 Jahre), Hauptmann a.D. Hubert Braun, Stabsbootsmann a.D. Gerhard Jeretzky und Feldwebel d.R. Wieland Jenkel (50 Jahre) sowie Oberfeldwebel d.R. Rolf Jurga und Stabsunteroffizier d.R. Andreas Möschüring (40 Jahre).
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