Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
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„Vielleicht geht es um alles“
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
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Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
Bundestag verlängert EU- und Nato-Mission im Mittelmeer
„Lassen Sie uns gemeinsam den Tag deutschlandweit zu etwas Besonderem machen“
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Drohnenabwehr, Raketensysteme und Munition: Die Rüstungsindustrie soll von EU-Geldern profitieren. Neben den Mitgliedsländern sollen die Zuschüsse insbesondere der Ukraine helfen.
Brüssel. Die EU-Kommission stellt 1,5 Milliarden Euro für die Stärkung der europäischen Verteidigungsindustrie zur Verfügung. Das Geld soll insbesondere dem Abwehrkampf der Ukraine gegen Russland sowie der Aufrüstung in der EU zugutekommen, wie die Brüsseler Behörde mitteilte. Die Zuschüsse für 2026 und 2027 werden demnach am Dienstag öffentlich ausgeschrieben.
So sollen in die Produktion wichtiger militärischer Komponenten wie Drohnenabwehrsystemen, Raketen und Munition mehr als 700 Millionen Euro fließen. Davon sind 260 Millionen Euro für Rüstungsprojekte vorgesehen, die Produktionskapazitäten in Europa und der Ukraine gleichzeitig stärken sollen.
EU-Kommission fördert gemeinsame Beschaffung
Weitere Mittel sind laut Mitteilung für die gemeinsame Beschaffung von Verteidigungsgütern durch mehrere EU-Staaten sowie Verteidigungsprojekte von gemeinsamem Interesse vorgesehen. Hier geht es etwa um Luft- und Raketenabwehrsysteme. Diese sollen einem breiteren Teil der EU zugutekommen und stehen auch Norwegen und der Ukraine offen.
Kleinere Start-ups im Verteidigungsbereich sollen mit dem Ende des vergangenen Jahres vereinbarten Programm zudem mit 100 Millionen Euro gefördert werden. Um zu garantieren, dass vor allem Unternehmen aus EU-Staaten von dem Geld profitieren, sehen die Regeln vor, dass bei geförderten Rüstungsindustrievorhaben nur in sehr begrenztem Rahmen Bauteile aus Partnerstaaten wie den USA bezogen werden dürfen.
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