Beförderungsstopp: Einen Schritt weiter, aber noch lange nicht am Ziel
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Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
70 Jahre Zentrum Innere Führung – 70 Jahre Führungskultur
Führungswechsel an der Spitze der Marine – Zapfenstreich für Vizeadmiral Kaack und Übergabe an Konteradmiral Abry
Zulagenwesen nicht mehr zeitgemäß – der DBwV macht jetzt Druck!
Es bleibt spannend – der Krimi um die soldatenfeindliche Regelung im Jahressteuergesetz 2026
Neues Magazin mit Beilage „Qualifikation und Ausbildung“
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Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
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Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Europas wichtigste Militärchefs tagen in Ulm. Bei dem Austausch ging es vor allem um die Zusammenarbeit der Truppen in Krisengebieten. Welche Rolle die Rüstungsindustrie dabei spielt.
Ulm. Der höchste militärische EU-Repräsentant und Generaldirektor des EU-Militärstabes, Generalleutnant Michiel van der Laan, hat eine engere Zusammenarbeit der europäischen Rüstungsindustrie gefordert. «Mein Ziel ist es als Soldat, dass wir weniger unterschiedliche Systeme kriegen, damit die Zusammenarbeit einfach besser wird», sagte der Niederländer am Rande eines Treffens der militärischen Befehlshaber der Europäischen Union in Ulm.
Mehrere Waffensysteme mit verschiedener Logistik und Munition seien nicht hilfreich. Damit die unterschiedlichen Truppen der Länder besser zusammenarbeiten können, müsse auch die europäische Verteidigungsindustrie mehr zusammenarbeiten - statt miteinander zu konkurrieren, so von der Laan weiter.
Was macht das EU-Militär?
Der Generalleutnant ist als höchster militärischer Repräsentant in Brüssel der EU-Außenbeauftragten Kaja Kallas unterstellt. Seine EU-Kommandanten sind losgelöst von der Nato, die EU-Militärstruktur ist deutlich kleiner. Zuständig sind die Länder-Kommandanten unter anderem für Einsätze außerhalb der EU, etwa in Bosnien. Sie treffen sich einmal im Jahr. Kernthemen des diesjährigen Treffens mit rund 40 Teilnehmern waren unter anderem Missionen der nächsten Jahre und aktuelle Operationen.
In Ulm liegt mit dem sogenannten Multinationalen Kommando Operative Führung eines der Hauptquartiere. In Paris, Rom, dem spanischen Rota, der Stadt Larissa in Griechenland und Krakau gibt es weitere «Headquarter». Die Kommandos helfen im Fall einer Krise dabei, etwa Luftwaffen- oder Landeinsätze zu koordinieren.
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