Ein Zeugnis dessen, was passiert, wenn Politik an ihre Grenzen stößt
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Mannschaften, eine Dienstgradgruppe vor großen Aufgaben
Wehrbeauftragter: „Kein Mängelbericht, sondern Handlungsempfehlungen“
Litauen: Ein ambitioniertes Vorhaben nimmt Gestalt an
Neue sicherheitspolitische Lage: Fliegerhorst Upjever wieder gefragt
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Kabinett beschließt Novellierung der Bundeslaufbahnverordnung – wichtige Forderungen umgesetzt
Panzerbrigade 45: Einsatzversorgung in Litauen gesichert
Verbandserfolg: Ehepartnerzuschlag für ins Ausland mitreisende Ehegatten durchgesetzt
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Weihnachtszeit im Libanon und in Litauen
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Bundestag berät über vier Auslandseinsätze
16K3-Gedenkmarsch: Erinnerung an das Karfreitagsgefecht
Erinnerung an die Gefallenen vom OP North
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Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Christian Both, Sozialarbeiter Matthias Straußfeld, Martin Wagner, die Leiterin des Jugendzentrums Amrei Maack und Yvonne Günther. Foto: DBwV
Eutin. Ein starkes Signal der Verbundenheit zwischen dem Bundeswehrstandort und der Stadtgesellschaft sendete die selbständige Truppenkameradschaft Eutin: Der Vorstand übergab eine Spende in Höhe von 1.500 Euro an das städtische Jugendzentrum. Die Summe ist das Ergebnis einer gemeinschaftlichen Aktion der Soldatinnen und Soldaten, unterstützt von Firmen aus der Region. Bereits im Dezember 2025, im direkten Anschluss an den traditionellen Jahresabschlussappell, fand auf dem Kasernengelände der alljährliche Weihnachtsmarkt statt. In festlicher Atmosphäre sammelte die Truppe dabei den stolzen Betrag für den guten Zweck.
Zur offiziellen Scheckübergabe im Jugendzentrum erschien der neue Vorstand der Truppenkameradschaft fast vollzählig. Der Vorsitzende, Stabsfeldwebel Both, betonte bei der Übergabe die Bedeutung der regionalen Unterstützung. Begleitet wurde er von der stellvertretenden Vorsitzenden, Oberstabsgefreiter Yvonne Günther, sowie dem Schriftführer Stabsfeldwebel Martin Wagner.
Die Freude bei den Verantwortlichen des Jugendzentrums war groß. „Dieses Geld kommt genau zur richtigen Zeit“, hieß es seitens der Empfänger. Die Spende soll direkt in den in die Jahre gekommenen Billardtisch fließen, der bei den Jugendlichen sehr beliebt ist. Mit der Aktion unterstreicht die Truppenkameradschaft einmal mehr, dass die Soldatinnen und Soldaten fest in der Stadt Eutin verwurzelt sind und Verantwortung über den Kasernenzaun hinaus übernehmen.
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