70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Den Haag. Ein früherer Kommandant der albanischen Miliz «Kosovo Befreiungs Armee» (KLA) hat vor dem Kosovo-Sondergericht in Den Haag seine Unschuld beteuert. Er sei nicht schuldig, sagte Salih Mustafa (48) am Mittwoch (28. Oktober) dem Gericht in Den Haag. Mustafa, der Ende September in Pristina festgenommen worden war, werden Verbrechen im Kosovo-Krieg 1998-1999 zur Last gelegt, darunter Mord und Folter.
Bei der Anhörung waren die Anklagepunkte verlesen worden. Wann der Prozess gegen Mustafa beginnen wird, ist noch nicht bekannt. Bisher hat das Sondergericht noch keinen Prozess offiziell eröffnet.
Während des Kosovo-Krieges hatte die KLA gegen serbische Truppen gekämpft, um die Unabhängigkeit des Kosovos von Serbien zu erlangen. Entscheidende Hilfe hatte das Kosovo dabei von der Nato erhalten. Das Kosovo hatte 2008 seine Unabhängigkeit von Serben erklärt.
Das Sondergericht war auf internationalen Druck 2015 in Den Haag eingerichtet worden. Es soll Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit verfolgen, die zwischen 1998 und 2000 begangen wurden, als sich das hauptsächlich von Albanern bewohnte Kosovo im bewaffneten Kampf vom damaligen Jugoslawien (Serbien und Montenegro) loslöste.
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