DBwV kurz vor dem Durchbruch – erste Abschläge angekündigt, doch das Gesetz wird wohl auf sich warten lassen
Tarifübertragung: DBwV bleibt energisch dran
Broschüre: Verbesserungen durch das „Artikelgesetz Zeitenwende“
Worauf es für Senioren ankommt
Wüstner: Wehrdienstgesetz ist eine fahrlässige Wette auf die Zukunft
Neues Gesetz für militärische Sicherheit
Wichtige Vorarbeit für die Hauptversammlung: der Koordinierungsausschuss
Zwischen Reichweite und Risiko – Social Media im Militär
Zeitsoldaten als Fachkräfte gefragt
Berufsinformationsmesse in Burg
Der Berufsförderungsdienst bei Radio Andernach
Anpassung der Geldleistungen nach dem Soldatenentschädigungsgesetz zum 1.Juli 2025
Bundestag verlängert Mandate für drei Auslandseinsätze
Bundestag berät über drei Auslandseinsätze
Schweres Gewusel im Kopf
Tagung der Themenverantwortlichen Auslandseinsatz: Eine Neuausrichtung für die Zukunft
Hymne zum Marsch zum Gedenken in neuer Version
Laufend laufend helfen
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Laufen für die gefallenen Ukrainer
Die Ära der großen Auslandseinsätze ist vorbei - es bleibt von großer Bedeutung, das Andenken an die Gefallenen zu wahren. Foto: DBwV/Yann Bomnbeke
Vor 16 Jahren, am 29. April 2009, fiel Hauptgefreiter Sergej Motz im Einsatz in Afghanistan. Sergej Motz war mit seinen Kameraden auf Patrouille in der Nähe von Kundus unterwegs, als ein RPG-Geschoss ihren Transportpanzer Fuchs traf. Kurze Zeit später erlag Sergej Motz seinen schweren Verwundungen. Er war der erste deutsche Soldat nach 1945, der in einem Feuergefecht fiel. Ende 2010 wurde Sergej Motz posthum die Einsatzmedaille Gefecht verliehen. Er war der erste Soldat der Bundeswehr, dem diese Auszeichnung verliehen wurde. Das Gedenken an die Toten zu wahren, ist für den Deutschen BundeswehrVerband von zentraler Bedeutung. Der Einsatz in Afghanistan ist Geschichte, doch die Erinnerungen bleiben. Die Gefallenen der Bundeswehr sind unvergessen.
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