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Übertragung Tarifabschluss und verfassungskonforme Alimentation
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Anpassung des Auslandsverwendungszuschlags in Jordanien und Erbil
Bundeswehr bleibt im Einsatz gegen IS
Erinnerung an Stefan Kamins
Erinnerung an Tobias Lagenstein und Thomas Tholi
Erinnerung an Hauptmann Markus Matthes
Gedenken: Erinnerung an Matthias Standfuß, Michael Diebel und Michael Neumann
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
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Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Berlin. Die FDP-Verteidigungspolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann hat eine Auszeichnung für Soldaten gefordert, die nach der Unwetterkatastrophe im Westen Deutschlands im Hilfseinsatz sind. «Eine solche Auszeichnung ist im wahrsten Sinne des Wortes eine sichtbare Wertschätzung für diejenigen, die einen unfassbaren Einsatz im Dienste der in Not geratener Mitmenschen geleistet haben», sagte die verteidigungspolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion mit Blick auf den Einsatz von derzeit etwa 1950 Männern und Frauen.
Strack-Zimmermann regte an, eine «Einsatzauszeichnung Fluthelfer» gemeinsam mit den Bundesländern zu stiften. Einzelne herausragende Leistungen könnten auch mit dem Ehrenkreuz ausgezeichnet werden. Sie sagte, dies sei eine «Erinnerung daran, dass wir diese «Helden» brauchen und ihnen schlichtweg dankbar sind». «Fast tragisch» nannte sie es, dass die Bundeswehr den Menschen besonders auffalle, wenn sie im Innern in Not seien, wie bei der Corona-Pandemie oder bei Katastrophen. Wichtig wäre es, wenn dies auch für die Auslandseinsätze gelten würde.
Durch die Unwetterkatastrophe in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen waren in der vorvergangenen Woche mindestens 179 Menschen ums Leben gekommen, Dutzende werden noch immer vermisst.
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