70 Jahre DBwV – Die Erfolgsgeschichte geht weiter
Ein Abend im Zeichen des Jubiläums
Klartext in spannenden Zeiten
Zielgruppentagung des Unterstützungsbereichs
Das Leben der anderen
„Last Call!“ – Der letzte Bundeswehr-Einsatz in Kabul
Kampfschwimmer – der Kern der Spezialkräfte der Marine
Gefahr im Anflug: Warum Deutschland bei der Drohnenabwehr hinterherhinkt
Leistungen im Soldatenentschädigungsgesetz werden angepasst
Brücke in die Zukunft: Die Tagung für Soldaten auf Zeit
Vom Dienstherrn zum Arbeitgeber: Wie Soldaten im Justizvollzug eine neue Zukunft finden
SaZ-Onlinetreff: Rentenansprüche sichern – Nachversicherung, Aufstockung und Übergangsleistungen richtig nutzen
Mandat ein letztes Mal verlängert: Bundeswehreinsatz UNIFIL im Libanon
EUFOR Althea und KFOR: Bundestag stimmt für Verlängerung
Bundestag berät über letztmalige Verlängerung des Bundeswehreinsatzes im Libanon
Bundestag berät über die Bundeswehrbeteiligung an KFOR und EUFOR ALTHEA
Erinnerung an Hauptfeldwebel Mischa Meier
Marsch zum Gedenken endet in der Gluthitze Berlins
Startschuss für den Marsch zum Gedenken 2026
Erinnerung an Andreas Heine und Christian Schlotterhose
Resolution der 22. Hauptversammlung: DBwV fordert ein Artikelgesetz Aufwuchs und die Einführung einer Wehrpflicht
Europa und Ehrungen stehen im Mittelpunkt
Die 22. Hauptversammlung: Das sagen die Delegierten
Überwältigende Mehrheit für Oberst André Wüstner
Prizren - Das Feldlager der Bundeswehr im Kosovo soll zu einem Innovations- und Ausbildungspark umgebaut werden. Die Bundesregierung habe gemeinsam mit der Regierung des Kosovo entschieden, das Feldlager nach dem für Dezember vorgesehenen Abzug des KFOR-Kontingents der Bundeswehr entwicklungspolitisch zu nutzen, teilte das Bundesentwicklungsministerium zum offiziellen Start des Projektes am Donnerstag (4. Oktober 2018) mit. «Deutschland schafft gemeinsam mit der Wirtschaft bessere Perspektiven für die Menschen in Kosovo - durch berufliche Bildung, Innovation und qualifizierte Arbeitsplätze», erklärte Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU). «Die Umwandlung des Feldlagers Prizren zeigt, wie Entwicklungs- und Sicherheitspolitik Hand in Hand gehen und gemeinsam zu Stabilisierung und nachhaltiger Entwicklung in Kosovo beitragen.» In dem Lager stehen 60 von der Bundeswehr erbaute und betriebsbereite Gebäude. Bevorzugten Zugang sollen Unternehmen aus den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT), Landwirtschaft und Kreativ- und Kulturwirtschaft. So könnte ein ehemaliges Spitalgebäudes zu Ausbildung im Gesundheitswesen genutzt werden. Die Staatssekretäre im Bundesentwicklungsministerium, Maria Flachsbarth, und im Bundesverteidigungsministerium, Thomas Silberhorn, reisen am Donnerstag nach Prizren. Im Kosovo leben mehr als 1,8 Millionen Menschen, die meisten von ihnen ethnische Albaner. Nach Massakern und Vertreibungen ethnischer Albaner ging die Nato ab März 1999 militärisch gegen Serbien als Teil der Bundesrepublik Jugoslawien vor. Internationale Kfor-Truppen sollten seither die Entwicklung des Kosovo zu einem eigenständigen Staat unterstützen.
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